Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe Dezember 2009
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) informiert
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe sank im Dezember vorläufigen Angaben zufolge [1] preis- und saisonbereinigt [2] um 2,6 %. Im Vormonat hatte sie um 0,7 % zugenommen. Produktionsverluste sind im Dezember nahezu gleich stark in der Industrie in Höhe von -2,8 % und im Bauhauptgewerbe in Höhe von -2,6 % zu verzeichnen. Die Energieerzeugung schwächte sich leicht um 0,2 % ab. Innerhalb der industriellen Hauptgruppen gingen die größten Einbußen zulasten der Hersteller von Vorleistungsgütern (-4,3 %) und Investitionsgütern (-3,4 %), die wesentlich von der Produktion chemischer Erzeugnisse bzw. dem Fahrzeugbau verursacht wurden. Die Konsumgüterproduzenten meldeten hingegen ein Plus von 1,5 % zum Vormonat. ... mehr
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» von Sebastian Kübler
Link: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie Dezember 2009
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) informiert
Die Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge [1] im Dezember preis- und saisonbereinigt [2] um 2,3 % gesunken. Im Vormonat waren sie abwärts revidiert um 2,7 % gestiegen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen Dezember unterdurchschnittlich. Sowohl die Inlands- (-1,4 %) als auch die Auslandsnachfrage (-3,2 %) haben spürbar nachgelassen. Differenziert nach industriellen Hauptgruppen mussten die Produzenten von Vorleistungs- (-3,2 %) und Investitionsgütern (-2,5 %) weniger Bestellungen hinnehmen. Der Nachfragerückgang war breit angelegt und betraf nahezu alle größeren Wirtschaftszweige. Die Nachfrage nach Konsumgütern erhöhte sich dagegen um 1,8 %. ... mehr
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» von Sebastian Kübler
Link: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Neuordnung der Jobcenter
BA wünscht Zusammenarbeit mit den Kommunen
Nach der Vorlage des Gesetzentwurfes zu einer Neuordnung der Jobcenter sind zahlreiche kritische Stimmen laut geworden. Insbesondere wurde der Bundesagentur für Arbeit vorgeworfen, sie spiele künftig eine zu gewichtige Rolle im System der Grundsicherung. Dazu stellt BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt klar: "Wir wollen mit den Kommunen partnerschaftlich und auf gleicher Augenhöhe zusammenarbeiten. Nur gemeinsam können wir erfolgreich für die Menschen arbeiten und die Prinzipien des Forderns und Förderns verknüpfen." ... mehr
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» von Sebastian Kübler
Link: Bundesagentur für Arbeit
Entwicklung: Ausbildungs- und Arbeitsmarkt im Januar 2010
Der Arbeitsmarkt im Januar 2010
"Auch zum Jahresbeginn zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt weiter robust. Die Arbeitslosigkeit ist lediglich im jahreszeitlich üblichen Umfang gestiegen. Die Wirtschaftskrise hat sich bislang weniger stark als befürchtet auf den deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt.", so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar 2010 zusammen. ... mehr
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Link: Bundesagentur für Arbeit
Link: Statistiken der Arbeitsagentur
Lohnerhöhungen in der Zeitarbeit
BZA und DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit einigen sich auf Entgelterhöhungen
26.01.2010 bza // Der Bundesverband Zeitarbeit (BZA) und die Tarifgemeinschaft Zeitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes haben sich heute auf neue Entgelte in der Zeitarbeit geeinigt und damit eine intensive Verhandlungsrunde erfolgreich zum Abschluss gebracht. Die neue Entgeltstruktur und die übrigen Tarifregelungen treten am 1. Mai 2010 in Kraft und gelten bis zum 30. April 2012. ... mehr
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Link: Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA)
Schlecker schadet dem Image der Zeitarbeit-Branche
Nutzung von Zeitarbeit durch Schlecker
bza // Anlässlich der aktuellen Diskussion über Schlecker kritisiert der Bundesverband Zeitarbeit (BZA) die Praxis von konzerninterner Arbeitnehmerüberlassung, wenn dadurch Tarifverträge ausgehebelt, bestehende Löhne gedrückt und die Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer verschlechtert werden. Hauptgeschäftsführer Ludger Hinsen erklärt hierzu: "Der BZA kritisiert, wenn auf diesem Wege bereits bestehende Arbeitsplätze in Zeitarbeitsverhältnisse umgewandelt und Mitarbeiter gar unter Druck gesetzt werden, Aufhebungsverträge zu unterschreiben, um als Zeitarbeitnehmer einer anderen Gesellschaft dieselbe Arbeit zu verrichten. Solch ein Geschäftsgebaren entspricht nicht dem ursprünglichen Sinn der Zeitarbeit, missbraucht den 'Mechanismus Zeitarbeit' und schadet unserem Image." ... mehr
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Link: Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA)
Zeitarbeit: Bilanz 2009 und Ausblick 2010
Zeitarbeitnehmer sind die ersten, die wiederkommen
29.12.2009 bza // Der Bundesverband Zeitarbeit (BZA) hat eine gemischte Bilanz des Jahres gezogen. BZA-Präsident Volker Enkerts erklärt hierzu: "Wir wussten, dass es ein schwieriges Jahr für die Zeitarbeit werden wird. Den Rückgang bis auf 517.000 Zeitarbeitnehmer im Mai 2009 hatten wir daher erwartet, ja sogar schlimmeres befürchtet. Daneben gab es aber auch positive Entwicklungen auf großen Teilmärkten, etwa bei kaufmännischen oder Gesundheitsberufen, Dienstleistungen und hochqualifizierten Tätigkeiten. Seit dem Frühjahr haben sich die Zeichen für eine Erholung gemehrt: Bis zum Oktober - dem letzten Monat mit verfügbaren Zahlen - wurden 80.000 neue Stellen geschaffen, so dass nun wieder 600.000 Zeitarbeitnehmer für die Branche arbeiten. Viele Kundenunternehmen haben erkannt, wie wichtig es ist, flexibel zu sein und Zeitarbeit zu nutzen. Und so sind Zeitarbeitnehmer auch die ersten, die wiedergekommen sind. Damit haben wir mitgeholfen, den Gesamtarbeitsmarkt zu stabilisieren." ... mehr
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» von Sebastian Kübler
Link: Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA)
Kurzarbeit 2009
Kurzarbeit hat 2009 in der Zeitarbeit-Branche zehntausende Entlassungen verhindert - und eine Brücke in reguläre Beschäftigung geschlagen
29.12.2009 bza // Der Bundesverband Zeitarbeit (BZA) hat eine positive Bilanz der Kurzarbeiterregelung gezogen, die erst im März 2009 für die Branche möglich geworden war. Hauptgeschäftsführer Ludger Hinsen erklärt hierzu: "Allein im April waren 28.000 Zeitarbeitnehmer in Kurzarbeit, das entsprach 5,5 Prozent aller Mitarbeiter. Aus dem Stand heraus und mit kurzem Vorlauf hat die Branche also eine für sie völlig neue Regelung genutzt - und dies im Vergleich mit anderen Wirtschaftsbereichen überdurchschnittlich. Der kurz darauf im Mai einsetzende Aufschwung in unserer Branche hat die meisten Kurzarbeiter wieder schnell in reguläre Arbeit zurückgebracht. Dieser ausdrücklich so gedachte Brückeneffekt von Kurzarbeit hat also funktioniert. Wir schätzen, dass insgesamt rund 50.000 Zeitarbeitnehmer - die sonst zwischenzeitlich arbeitslos geworden wären - von dieser Regelung profitiert haben. Da unsere Branche seit Mai 80.000 neue Stellen geschaffen hat, hätte dieses Personal nur mit großem Aufwand und hohen Kosten für die Unternehmen wieder eingestellt werden müssen." ... mehr
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Link: Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA)
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Merry Christmas and a Happy New Year
Äquivalent Personal GmbH wünscht... ... mehr
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» von Sebastian Kübler
Link: omniglot
S-Bahn Fahrplanänderung München
neuer Plan
Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 - Hier finden Sie die Übersicht:
2009 / 2010 der S-Bahn München:
Schnellbahnnetz 2009 - 2010.pdf
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