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<title>Äquivalent Personal GmbH München. News und Informationen</title>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Juni 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die Rezession der deutschen Wirtschaft hat die Frühjahrsbelebung überlagert. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit fiel im Juni daher geringer aus als in den letzten Jahren. Die starke Nutzung der Kurzarbeit dämpft jedoch die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt." - so fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Juni 2009 zusammen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:02:35 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Mai 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die Frühjahrsbelebung hat den Arbeitsmarkt in diesem Jahr verspätet erreicht und bringt einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Unter Berücksichtigung aller weiteren Indikatoren des Arbeitsmarktes darf aber auf keinen Fall von einer Trendwende gesprochen werden", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:32:50 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Zeitarbeit: 35.000 Fachkräfte dringend gesucht ]]></title>
<description><![CDATA[  Aus Anlass der heutigen Präsentation der Lündendonk-Liste 2009 mit Eckdaten zur Entwicklung des Zeitarbeitsmarkts erklärt BZAHauptgeschäftsführer Ludger Hinsen: "Die Beschäftigtenzahl in der Zeitarbeitsbranche ist tatsächlich stark zurückgegangen. Von knapp 800.000 Beschäftigten im Juli 2008 auf knapp 500.000 im April 2009. Entsprechend rückläufig dürfte sich auch der Umsatz in diesem Jahr entwickeln, der jedoch für das Gesamtjahr schwer abzuschätzen ist. Der von Lünendonk beschriebene Rückgang von 22,7 Prozent klingt sehr realistisch. Insgesamt hat sich jedoch der Abwärtstrend der letzten Monate nun deutlich verlangsamt. In einigen Regionen, wie Magdeburg, Weser-Ems und Spessart-Tauber ist die Zahl der Zeitarbeitnehmer im April sogar leicht gestiegen." ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:18:19 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Kandidatenprofile für Zeitarbeit online! ]]></title>
<description><![CDATA[   Seit kurzem haben wir auf unserer Homepage die Mitarbeiter- und Bewerberdatenbank als festen Bestandteil unseres Webauftritts integriert. Kunden und Personal suchende Unternehmen können aus der steig wachsenden Anzahl von veröffentlichten Profilen unserer Mitarbeiter und Kandidaten kritisch auswählen und selektieren. Bei Interesse geben wir gerne weitere Informationen über die Mitarbeiter bzw. Kandidaten preis und nach Rücksprache können Vorstellungstermine vereinbart werden. ]]></description>
<category><![CDATA[Zeitarbeit München]]></category>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 00:00:01 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Zeitarbeit: Krise wird milder ]]></title>
<description><![CDATA[   BZA 07.05.2009 // Im März 2009 lag die Zahl der Zeitarbeitnehmer in Deutschland bei rund 520.000. Dies ergab die Hochrechnung der Ergebnisse aus der April- Befragung des IW-Zeitarbeitsindex im Auftrag des Bundesverbands Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. (BZA). Damit beschäftigten die Unternehmen der Branche knapp 26.000 Zeitarbeiter weniger als im Vormonat, was einem Rückgang von 4,8 Prozent entspricht. Der Anteil der Zeitarbeiternehmer an allen Erwerbstätigen lag damit im März bei 1,3 Prozent. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 13:53:46 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Bundesagentur vs. Financial Times Deutschland ]]></title>
<description><![CDATA[   Der heute in der Financial Times Deutschland veröffentlichte Artikel "Bundesagentur frisiert ab sofort Arbeitslosenstatistik" ist irreführend. Die Überschrift erweckt den Eindruck, die Bundesagentur für Arbeit (BA) fälsche Zahlen.  Die Tatsachen sehen anders aus: Die Erfassung von Arbeitslosen ist gesetzlich vorgeschrieben. Grundlage sind die Vorschriften im Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III). Danach gelten unter anderem Teilnehmer an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen nicht als arbeitslos (§ 16 Abs. 2). ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 14:09:20 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Arbeitsmarkt in München April 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[ "Auch auf dem Münchner Arbeitsmarkt kommt jetzt der konjunkturelle Abschwung zwar langsam, dennoch unübersehbar, an. Die Veränderungen zeigen sich momentan noch moderat. Zwei wichtige Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich jedoch negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg und die Arbeitskräftenachfrage ging weiter zurück. Allerdings hat Kurzarbeit dem weiterhin stabilisierend entgegengewirkt. Mit unseren arbeitsmarktpolitischen Instrumenten mildern wir stärkere negative Auswirkungen noch ab", beschreibt Bernd Becking, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur München, die aktuelle Situation. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 17:51:05 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im April 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die Rezession der deutschen Wirtschaft wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit ist für einen April ungewöhnlich schwach zurückgegangen. Allerdings hat vor allem die starke Nutzung der Kurzarbeit die Beschäftigung und damit den Arbeitsmarkt insgesamt stabilisiert und Schlimmeres verhindert.", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 11:46:41 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[700 Millionen Euro Mehrausgaben ]]></title>
<description><![CDATA[   Bundesagentur für Arbeit legt Finanzbericht für das erste Quartal 2009 vor. Die weltweite wirtschaftliche Talfahrt mit massiven Einbrüchen im Außenhandel, bei Aufträgen, Investitionen und Beschäftigung hat den deutschen Arbeitsmarkt voll erfasst und wirkt sich inzwischen auf die Finanzlage der Arbeitslosenversicherung aus. In den ersten drei Monaten des Jahres 2009 waren über vier Milliarden Euro an Ausgaben, die die Bundesagentur für Arbeit (BA) für Arbeitslosengeld und die anderen Leistungen der Arbeitsförderung bestritt, nicht durch entsprechende Einnahmen gedeckt, sondern mussten aus der Rücklage der BA finanziert werden. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:15:33 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Mindestlohn Zeitarbeit: Bitte vor der Wahl ]]></title>
<description><![CDATA[   Nachdem sich die Koalition bislang nicht auf einen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche verständigen konnte, befürchtet der Bundesverband Zeitarbeit (BZA), dass daraus nun ein imageschädigendes Wahlkampfthema erwächst. BZA-Hauptgeschäftsführer Ludger Hinsen erklärt hierzu: "Die bisherige Tarifsituation ermöglicht wettbewerbsverzerrende Dumpinglöhne. Wenn die Koalition diesen Zustand nicht beendet, könnte das Thema im Wahlkampf ausgeschlachtet werden - was sich schon jetzt abzeichnet. Dies würde jedoch das Ansehen der Zeitarbeit schädigen, die zum Großteil wesentlich bessere Tarife bietet. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:48:07 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA["Zeitarbeit ist böse" ]]></title>
<description><![CDATA["Zeitarbeit ist prekäre, schlecht bezahlte und unsichere Beschäftigung." Hinter Zeitarbeit stehen ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. [*]Zeitarbeit unterliegt vollständig dem allgemeinen deutschen Arbeitsrecht. So gibt es etwa kein spezielles Kündigungsrecht nur für die Zeitarbeitsbranche. [*]Die Bezahlung von Zeitarbeitnehmern basiert zu 100 Prozent auf eigenen Tarifverträgen für die Zeitarbeitsbranche - in der Regel abgeschlossen zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften. [*]Das niedrigste BZA-Einstiegsgehalt für Ungelernte liegt bei 7,38 pro Stunde (Entgeltgruppe 1/West), begehrte Controller können 75.000 Euro im Jahr und mehr verdienen. [*]Zeitarbeit steht für die gesamte Fülle des Arbeitslebens: Hilfsarbeiter, Schlosser, Buchhalter, Ingenieure oder IT-Experten. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 15:31:41 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[1,6 Millionen Streikende in 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Rund 1,6 Millionen Beschäftigte haben sich im Jahr 2008 an Arbeitskämpfen beteiligt. Dies sind etwa eine Million Streikende mehr als im Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in seiner neuen Arbeitskampfbilanz für 2008. Dagegen war das Streikvolumen, ausgedrückt in der Zahl der Streiktage, 2008 rückläufig. Nach vorsichtiger Schätzung des WSI fielen durch Arbeitskämpfe einschließlich Warnstreiks 2008 etwa 542.000 Arbeitstage aus. Das sind 25 Prozent weniger als 2007, als das Arbeitskampfvolumen bei zirka 725.000 Streiktagen lag. "Die gegenläufige Entwicklung zeigt: 2008 war ein Jahr mit intensiven Arbeitskämpfen, die überwiegend als Warnstreiks geführt wurden: Es gab relativ kurze Streiks mit vielen Beteiligten. Das spricht für das hohe Mobilisierungspotenzial in den Tarifrunden", sagt WSI-Arbeitskampfexperte Dr. Heiner Dribbusch. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 13:54:50 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im April 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit noch im Sog des weltweiten Abschwungs. Nach einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] 2,1 % im vierten Quartal 2008 deuten die Indikatoren darauf hin, dass sich die Abwärtsbewegung im ersten Quartal 2009 eher noch etwas verschärft hat.  Obwohl es auch einige erste Hoffnungszeichen gibt, hat sich das internationale Umfeld weiter verschlechtert.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 13:18:35 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Kollabiert die Wirtschaft? ]]></title>
<description><![CDATA[Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie  Die Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge [1] im Februar weiter preis- und saisonbereinigt [2] um 3,5 % zurückgegangen. Im Vormonat hatten sie aufwärts revidiert um -6,7 % abgenommen. Der Anteil an Großaufträgen war für einen Februar nur leicht überdurchschnittlich. In den industriellen Hauptgruppen verbuchten die Hersteller von Konsum- sowie von Vorleistungsgütern mit -8,7 % bzw. mit -6,5 % weitere stärkere Einbußen. Bei den Produzenten von Investitionsgütern verminderte sich das Ordervolumen um 0,5 %. Aktuell nahmen vor allem die Bestellungen aus dem Inland um 5,7 % ab. Die Nachfrage aus dem Ausland verringerte sich nur um 1,3 % ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 13:20:03 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Schreiben Sie Ihre Meinung! ]]></title>
<description><![CDATA[   Ab sofort steht jedem interessiertem Leser der www.aequivalent-personal.de/news die Möglichkeit zur Verfügung, interessante Artikel, News und Informationen mit einem Kommentar zu versehen. Dies ist ganz einfach auch ohne Anmeldung möglich. Anbei die Liste der bereits kommentierten Artikel ]]></description>
<category><![CDATA[Aktueller Anlass]]></category>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:40:36 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Happy Birthday! Tarifvertragsgesetz wird 60 Jahre alt ]]></title>
<description><![CDATA[   Am 9. April wird das Tarifvertragsgesetz 60 Jahre alt. Seit 1949 regelt das TVG, das aus nur 13 Paragrafen besteht, das Tarifgeschehen in Deutschland. Aus diesem Anlass erinnert das WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung an Tarifverträge, die Geschichte machten. Die Forscher haben Tarifexpertinnen und -experten, führende Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt, welche Tarifverträge in den vergangenen sechs Jahrzehnten aus ihrer Sicht besondere Bedeutung hatten bzw. haben. Sie haben bekannte "Klassiker" genannt, aber auch weitgehend unbekannte Tarifverträge. Dazu zählen unter anderem: ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:53:48 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Belastungen am Arbeitsplatz haben zugenommen ]]></title>
<description><![CDATA[   In vier von fünf deutschen Betrieben stehen Beschäftigte ständig unter hohem Zeit- und Leistungsdruck, die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz sind in den letzten Jahren gewachsen. Das zeigen erste Daten aus der neuen Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Die Wirtschaftskrise dürfte die Situation noch weiter verschärfen, prognostiziert WSI-Gesundheitsexpertin Elke Ahlers. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:53:51 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München März 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[ Die Arbeitslosenquote im Agenturbezirk München stieg im März nur moderat um 0,1 auf 5,0 Prozent. Insgesamt waren in den beiden Rechtskreisen SGB III und SGB II 58.707 Menschen gemeldet, das sind 488 mehr als im Monat zuvor. "Trotz der angespannten konjunkturellen Situation fällt der Arbeitslosenanstieg seit Anfang des Jahres mit einem Zuwachs von 1.282 gemäßigt aus. Besonders erfreulich ist, dass bedingt durch die jährlich einsetzende Frühjahrsbelebung, bereits 914 Wiedereinsteller eine Beschäftigungszusage erhalten haben. Ich rechne damit, dass sich diese Zahl in den nächsten Wochen weiter erhöhen wird", so Ulrich Viertl, Geschäftsführer der Arbeitsagentur München. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:13:29 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA["Dieses Urteil wird keinen Bestand haben!" ]]></title>
<description><![CDATA[   Das Berliner Arbeitsgericht hat heute entschieden, dass nach seiner Auffassung die Tarifgemeinschaft Christliche Gewerkschaften für Zeitarbeit und PSA (CGZP) nicht tariffähig sei. Der Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister (AMP), der seine Tarifverträge mit der CGZP abgeschlossen hat, reagiert darauf mit Gelassenheit.  "Diese Entscheidung ist keine Überraschung für uns", sagte AMP-Präsident Peter Mumme am 1. April 2009 in Berlin. "Bei diesem Aktenberg, der sich aufgrund des Verfahrens angesammelt hat, kann ich schon verstehen, dass der Vorsitzende Richter diesen Fall so schnell wie möglich vom Tisch haben wollte." ]]></description>
<category><![CDATA[AMP Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V.]]></category>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 13:39:52 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[IG Metall begrüßt Entscheidung zur Tarifunfähigkeit Christlicher Gewerkschaften ]]></title>
<description><![CDATA[   Frankfurt am Main - Die IG Metall hat die Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin zur Tariffähigkeit der Christlichen Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) begrüßt. "Endlich wird den Gefälligkeitstarifverträgen der Christlichen Gewerkschaften ein Riegel vorgeschoben", sagte der Zweite Vorsitzende der IG Metall, Detlef Wetzel, am Mittwoch in Frankfurt. ]]></description>
<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 13:34:26 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Kurzarbeit im März ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Nachfrage von Arbeitgebern bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) nach Kurzarbeit ist weiterhin auf hohem Niveau. Nach vorläufigen Angaben haben im März insgesamt 24.000 Betriebe Kurzarbeit aus konjunkturellen Gründen angezeigt, gegenüber dem Vormonat war das ein Plus von 7.200. Die in den Anzeigen genannte Personenzahl ist gegenüber Februar auf 670.400 gesunken (-28.500), gegenüber dem Vorjahresmonat jedoch um 658.200 gestiegen.  Zu einem Großteil stammen die Anzeigen zur Kurzarbeit aus dem Maschinenbau und von Automobil- und Zulieferbetrieben. Anzahl betroffener Personen 2007: 411.919 [*]Anzahl betroffener Personen 2008: 898.434 [*]Anzahl betroffener Personen 2009: 1.660.140 (Januar bis März) ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 14:04:03 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[250.000 Zeitarbeit-Arbeitnehmer weniger als im Sommer 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[  Auch im Februar ist die Zahl der Zeitarbeiter weiter zurückgegangen. Vor allem die starken Einbrüche bei den Auftragseingängen im verarbeitenden Gewerbe haben dafür gesorgt, dass es 250.000 Zeitarbeiter weniger gibt als im letzten Sommer. Diese Zahl entspricht jedoch nicht nur "Entlassungen", dahinter stehen auch Arbeitsverhältnisse, die nicht verlängert worden sind, und Beschäftigte, die von einem Kundenunternehmen übernommen worden sind. Mehr Informationen finden Sie im aktuellen IW-Zeitarbeitsindex. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 16:57:32 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Tarifvertrag Zeitarbeit - CGZP nicht tariffähig ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) ist nicht tariffähig. Dies hat das Arbeitsgericht Berlin mit seinem heutigen Urteil entschieden und damit einer gemeinsamen Klage der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit und der Gewerkschaft ver.di stattgegeben.   Mit heutiger Pressemitteilung führt das Arbeitsgericht aus: ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 11:38:32 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im März 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Arbeitskräftenachfrage geht nun seit 10 Monaten zurück, die Trendumkehr setzte bereits vor zwei Jahren ein. Aktuell fiel der Rückgang aber nicht mehr so stark aus wie zum Jahreswechsel. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) - ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland - ging im März um 4 auf 137 Punkte zurück, nach -3 im Februar, aber noch -8 im Januar, und jeweils -5 im November und Dezember. Verglichen mit dem Vorjahr lag die Arbeitskräftenachfrage insgesamt mit -35 Punkten deutlich im Minus (Februar 2009: -30). Damit fiel die Arbeitskräftenachfrage auf das Niveau vom Frühjahr 2006 zurück. Auch in den kommenden Monaten ist deshalb mit einem weiteren Beschäftigungsrückgang zu rechnen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 17:32:41 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im März 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Der konjunkturelle Abschwung wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm ab und die Arbeitskräftenachfrage ging weiter zurück. Allerdings hat Kurzarbeit dem stabilisierend entgegengewirkt", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:54:59 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Sommerzeit beginnt am 29. März 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[    Am Sonntag, den 29. März 2009, beginnt dieses Jahr in Deutschland die Sommerzeit. Um 2 Uhr morgens Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) wird die Uhr um eine Stunde auf 3 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) vorgestellt. Die Zeitumstellung ist in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und in anderen Nachbarstaaten vorgeschrieben.  Mit Wirkung zum 04. Juli 2008 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Zuständigkeit für die gesetzliche Zeit vom Bundesministerium des Innern übernommen, weil es für das gesetzliche Messwesen zuständig ist und die gesetzliche Zeit einen Teil hiervon bildet. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:01:35 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Februar 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[Im Februar lag die Arbeitslosenquote weiter bei 4,9 Prozent. Insgesamt stieg die Zahl der Arbeitslosen moderat um 794 Menschen gegenüber dem Vormonat. "Obwohl sich die absolute Zahl der Arbeitslosen damit kaum verändert hat, stellen wir eine hohe Bewegung fest. Der Zugang an Arbeitslosen war deutlich höher als im Vorjahresmonat, konnte durch die hohe Zahl an Abgängen aber fast ausgeglichen werden. Aufgrund seiner Branchenvielfalt zeigt sich der Münchener Arbeitsmarkt im Vergleich zu anderen Regionen weiterhin widerstandsfähig", stellt Bernd Becking, Chef der Arbeitsagentur München, fest. "An der steigenden Zahl der Kurzarbeit sehen wir allerdings, dass die konjunkturelle Entwicklung Wirkung zeigt. Unser allerwichtigstes Ziel ist jetzt, zusammen mit den Unternehmen die Mitarbeiter in Beschäftigung zu halten und die Zeit zu nutzen, mit unseren Förderinstrumenten zu qualifizieren." Mit dem Konjunkturpaket II ist dies jetzt über "Unqualifizierte" und "Ältere" hinaus auch für Fachkräfte möglich. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 15:52:16 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Deutsche Wirtschaft schrumpft 2009 um fünf Prozent ]]></title>
<description><![CDATA[   Die globale Wirtschaftsleistung befindet sich im freien Fall. Erstmalig seit dem Zweiten Weltkrieg wird sie sinken. Die deutsche Wirtschaft ist von der Abwärtsspirale der Weltwirtschaftskrise besonders stark betroffen, vor allem weil sie sich im vergangenen Jahrzehnt ausgeprägt auf den Export konzentriert hat. Deutschland erlebt  derzeit die mit Abstand tiefste Rezession der Nachkriegszeit; das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird in diesem Jahr um 5 Prozent sinken. Erst 2010 dürfte sich die konjunkturelle Grundtendenz stabilisiert haben. Im kommenden Jahr wird die deutsche Wirtschaft mit einem minimalen Zuwachs von 0,2 Prozent praktisch stagnieren (alle Eckdaten in einer Tabelle im Prognose-Update; Link siehe unten). Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung im Update seiner Konjunkturprognose. Im zweiten Halbjahr 2009 schlägt die wirtschaftliche Schwäche deutlich auf den Arbeitsmarkt durch. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:53:10 +0100</pubDate>
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</item>


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<title><![CDATA[Kein Streik in München ]]></title>
<description><![CDATA[   Überraschend hat der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) doch noch ein Angebot in der laufenden Tarifrunde gemacht. "Der Druck des beginnenden Streiks hat offensichtlich Wirkung gezeigt", sagte Frank Riegler, Verhandlungsführer von ver.di. Die Tarifkommissionen der Gewerkschaft ver.di und der dbb-tarifunion haben am Samstag in München das Angebot der Arbeitgeber beraten und angenommen. Die Streiks für nächste Woche werden ausgesetzt ]]></description>
<category><![CDATA[ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]]></category>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 19:57:55 +0100</pubDate>
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</item>


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<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im März 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der konjunkturelle Abschwung in Deutschland hat sich zu Beginn des Jahres verstärkt fortgesetzt. Die Abwärtsdynamik ist weltweit verbreitet und wird dabei verschärft durch die anhaltenden Spannungen im Finanzsektor. In den Zentren der Weltwirtschaft - USA, Europa und Japan - ist noch kein Ende der Rezession in Sicht und auch die Schwellenländer sind zunehmend von der starken Abschwächung betroffen. Die weltwirtschaftliche Verschlechterung trifft die international stark eingebundene deutsche Wirtschaft in besonderem Maße. So hatte sich der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Verlauf bereits im vierten Quartal 2008 auf preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] -2,1 % spürbar verstärkt. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:47:49 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Streik in München 24.03. und Nürnberg 23.03 und 24.03. ]]></title>
<description><![CDATA[   Aktuell (23.03.09): Streik wurde abgesagt, die Tarifparteien haben sich geeinigt. Siehe Kein Streik in München oder Nürnberg   Im Tarifkonflikt des öffentlichen Nahverkehrs in Bayern hat das gestrige Spitzengespräch keine Einigung gebracht. Es wurde zunächst kein weiterer Gesprächstermin vereinbart. "Damit werden die Streiks nächste Woche wie geplant anlaufen", erklärte Frank Riegler, Verhandlungsführer der Gewerkschaft ver.di, "wir bleiben aber weiter jederzeit gesprächsbereit".  In Augsburg haben die Streiks bereits am heutigen Freitag begonnen, Busse und Bahnen blieben wie geplant in den Depots. Zu Beginn nächster Woche werden die Streiks dann auf weitere bayerische Städte ausgeweitet ]]></description>
<category><![CDATA[ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]]></category>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:38:02 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Warnstreik München 24.03.09 - Busse, Tram und U-Bahn betroffen ]]></title>
<description><![CDATA[Der Unternehmensbereich Verkehr der Stadtwerke München wird, wie soeben im Rundfunk berichtet, am Dienstag, 24. März, erneut bestreikt. Am Montag, 23. März, sollen lediglich kaufmännische Bereiche bestreikt werde. Die Gewerkschaft Verdi wird alle Beschäftigten zu einem ganztägigen Ausstand aufrufen. Der Warnstreik wird zu massiven Einschränkungen im Nahverkehrsangebot der Münchner Verkehrsgesellschaft führen, weil Fahrzeuge und Fahrpersonal der SWM nicht zur Verfügung stehen - U-Bahnen, Straßenbahnen und SWM eigene Busse bleiben ganztägig in den Betriebshöfen. Zum Einsatz kommen lediglich rund 200 Busse der privaten MVG-Kooperationspartner. Sie bedienen - wie bereits während der vorangegangenen Warnstreiks - ein Notnetz aus knapp 50 Linien, das rund 10 Prozent des sonst üblichen MVG-Angebots umfasst, also allenfalls eine rudimentäre Grundversorgung darstellt. ]]></description>
<category><![CDATA[Zeitarbeit München]]></category>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:41:53 +0100</pubDate>
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</item>


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<title><![CDATA[Streik im Nahverkehr: Augsburg beginnt - München könnte folgen ]]></title>
<description><![CDATA[   Nach der Urabstimmung mit einem Votum von 97,5 % beginnt ver.di nun mit ersten Streikmaßnahmen. Den Auftakt macht Augsburg, wo am Freitag und Samstag die Nahverkehrsmittel in den Depots bleiben werden. Trotz schwieriger Ausgangslage soll noch einmal versucht werden, heute in einem Spitzengespräch einer Lösung näher zu kommen.  "Wir wollen nichts unversucht lassen, die Kuh vom Eis zu bringen", erklärt Frank Riegler, Verhandlungsführer der Gewerkschaft ver.di. ]]></description>
<category><![CDATA[ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:36:17 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Bald wieder Streik in Münchner U-Bahnen, Bussen und Trambahnen? ]]></title>
<description><![CDATA[   Von Donnerstag letzter Woche bis heute Dienstag waren die ver.di-Mitglieder in den 15 Betrieben des bayerischen öffentlichen Nahverkehrs aufgerufen, über Arbeitskampfmaßnahmen abzustimmen, um eine bessere Vergütung rückwirkend ab Januar 2009 durchzusetzen. Bei einer Beteiligung von 91 Prozent an der Urabstimmung sprachen sich 97,5 Prozent für Streik aus. Frank Riegler, Verhandlungsführer der Gewerkschaft ver.di, zeigte sich mehr als zufrieden über das eindeutige Mitgliedervotum. ]]></description>
<category><![CDATA[ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]]></category>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:54:08 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im Februar 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Arbeitskräftenachfrage ist im Februar 2009 den neunten Monat in Folge zurückgegangen. Der Rückgang fiel aber geringer aus, als in den letzten drei Monaten. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X)  - ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland  - ging im Februar um 4 auf 140 Punkte zurück, nach -8 im Januar, und -5 im November und Dezember. Verglichen mit dem Vorjahr liegt die Arbeitskräftenachfrage insgesamt mit -30 Punkten deutlich im Minus (Januar 2009: -28). Damit ist auch in den kommenden Monaten mit einem Beschäftigungsrückgang zu rechnen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 14:42:47 +0100</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Astrid Weber zur Geschäftsführerin des BZA ernannt ]]></title>
<description><![CDATA[   Im Zuge der Neuaufstellung der BZA-Geschäftsstelle übernimmt Rechtsanwältin Astrid Weber als Leiterin der Abteilung Tarifpolitik und Recht mit sofortiger Wirkung die Funktion der Geschäftsführung. In dieser Funktion unterstützt und vertritt sie Hauptgeschäftsführer Ludger Hinsen. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:04:33 +0100</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Was verdienen Bankkaufleute? ]]></title>
<description><![CDATA[   Das Bruttomonatseinkommen von Bankkaufleuten beträgt auf Basis einer 39-Stunden-Woche durchschnittlich 3.621 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage des Internetportals www.lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 1.470 Bankkauffrauen und -männer haben sich daran beteiligt. "Mit dieser Erhebung können wir die Einkommenssituation der ganz normalen Bankbeschäftigten abbilden", sagt WSI-Tarifexperte Dr. Reinhard Bispinck, "die relativ wenigen Spitzenverdiener der Branche mit sechs- oder gar siebenstelligen Jahresgehältern sind hier nicht berücksichtigt." ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 14:05:46 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit - Jetzt in München Ramersdorf-Perlach ]]></title>
<description><![CDATA[   Nach einigen Monaten der Suche ist die Äquivalent Personal GmbH (www.aequivalent-personal.de) zum Jahresbeginn erfolgreich in den neuen Bürokomplex an der Hofer Straße 21, 81737 München, gezogen. Die Suche war deswegen so langwierig, weil die Zielsetzungen recht kompliziert waren. Zum einen musste eine S-Bahn Station binnen 5 Minuten erreichbar sein und zum anderen durfte ein Autobahnanschluss nicht fehlen. ]]></description>
<category><![CDATA[Zeitarbeit München]]></category>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 13:12:09 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Mindestlohn in West-Europa mindestens 8,40 Euro pro Stunde ]]></title>
<description><![CDATA[   Von 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verfügen 20 über einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Elf von ihnen haben die untere Lohngrenze zum Jahresbeginn angehoben, in zwei weiteren werden schon seit dem 1. Oktober 2008 höhere Mindestentgelte gezahlt. Das zeigt der neue europäische Mindestlohnbericht, den das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung vorlegt. Der Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe der WSI Mitteilungen. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 14:53:17 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im Januar 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge im Januar weiter deutlich um preis- und saisonbereinigt 8,0 % zurückgegangen, nach abwärts revidierten -7,6 % im Vormonat. Der Umfang an Großaufträgen war für einen Januar überdurchschnittlich. Die schwache Entwicklung war vor allem auf den Rückgang der Bestellungen aus dem Ausland um 11,4 % und hier insbesondere aus der Nicht-Eurozone (-18,2 %) zurückzuführen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 14:29:02 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Niedriglöhne reichen nicht für private Alterssicherung ]]></title>
<description><![CDATA[   87 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland glauben nicht, dass Menschen mit einem Nettoeinkommen von 1000 Euro oder weniger ausreichend Geld für eine private Zusatzrente haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Die Meinung, dass Niedriglöhne nicht ausreichen, um sich noch privat für das Alter abzusichern, vertreten dabei Anhänger aller demokratischen Parteien. Besonders hoch ist die Zustimmung unter den FDP-Wählern (94 Prozent), gefolgt von den Anhängern von Bündnis 90/Die Grünen (90 Prozent) und von der Linken (90 Prozent). 86 Prozent der CDU/CSU-Wähler sowie der SPD-Anhänger teilen diese Auffassung. ]]></description>
<category><![CDATA[ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]]></category>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:08:39 +0100</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Kurzarbeit im Februar ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Vereinfachungen und finanziellen Entlastungen durch das zweite Konjunkturpaket haben die Kurzarbeit offenbar für noch mehr Unternehmen attraktiv gemacht:  Nach vorläufigen Angaben haben im Februar insgesamt knapp 16.900 Betriebe Kurzarbeit aus konjunkturellen Gründen angezeigt. Das waren 6.300 mehr als im Januar und 15.700 mehr als im Februar 2008. Die in den Anzeigen genannte Personenzahl belief sich auf 700.000; gegenüber dem Vormonat war das ein Plus von 409.300 und gegenüber dem Vorjahresmonat von 684.800. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 15:14:24 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Warnstreik München 27.02.09 - Busse, Tram und U-Bahn betroffen ]]></title>
<description><![CDATA[Der Unternehmensbereich Verkehr der Stadtwerke München wird am Freitag, 27. Februar, erneut bestreikt. Die Gewerkschaft Verdi hat alle Beschäftigten zu einem ganztägigen Ausstand aufgerufen. Der Warnstreik wird zu massiven Einschränkungen im Nahverkehrsangebot der Münchner Verkehrsgesellschaft führen, weil Fahrzeuge und Fahrpersonal der SWM nicht zur Verfügung stehen - U-Bahnen, Straßenbahnen und SWM eigene Busse bleiben ganztägig in den Betriebshöfen. Zum Einsatz kommen lediglich rund 200 Busse der privaten MVG-Kooperationspartner. Sie bedienen - wie bereits während des Warnstreiks am 3. Februar - ein Notnetz aus knapp 50 Linien, das rund 10 Prozent des sonst üblichen MVG-Angebots umfasst, also allenfalls eine rudimentäre Grundversorgung darstellt. ]]></description>
<category><![CDATA[Zeitarbeit München]]></category>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 23:35:47 +0100</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Tarifliche Regelungen zur Kurzarbeit ]]></title>
<description><![CDATA[   Mit Kurzarbeit versucht eine täglich wachsende Zahl von Betrieben, Beschäftigung zu sichern und Kündigungen zu vermeiden. In zahlreichen Wirtschaftszweigen sehen die Tarifverträge Regelungen zur Einführung und Ausgestaltung von Kurzarbeit vor. Im Mittelpunkt stehen die Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte, Ankündigungsfristen sowie die Einkommenssicherung bei Kurzarbeit. Das zeigt eine aktuelle Auswertung, die das WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung für 18 Branchen vorlegt.*  Mitbestimmung des Betriebsrats: In nahezu allen Branchen gibt es Regelungen zur Mitbestimmung des Betriebsrats. Kurzarbeit darf danach nur mit Zustimmung des Betriebsrats eingeführt werden. In manchen Bereichen wird auf die gesetzlichen Mitbestimmungsrechte verwiesen. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:52:50 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Tarifrunde 2009 - aktuelle Forderungen zwischen 5 und 8,7 Prozent ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Tarifrunde 2009 ist angelaufen. In zahlreichen Branchen haben die Tarifparteien die ersten Verhandlungsrunden absolviert. Die aktuellen Tarifforderungen der Gewerkschaften fallen differenziert aus. Sie reichen von 5 bis 7 Prozent im Bereich Nahrungsmittel-Genuss-Gaststätten bis zu gut acht Prozent für die Beschäftigten der Deutschen Telekom bzw. im Gebäudereinigerhandwerk. Dies geht aus einer aktuellen Übersicht des WSI-Tarifarchivs in der Hans-Böckler-Stiftung hervor (detaillierte Darstellung siehe die Tabelle in der pdf-Version dieser PM; Link zur PM mit Tabelle am Fuß dieses Textes). ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 13:18:43 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Zahl der Hartz IV-Empfänger ursächlich für die "Flut an Widersprüchen und Klagen" ]]></title>
<description><![CDATA[   Der in den letzten Wochen viel zitierte "Gesetzes-Murks" ist nicht der Hauptgrund für die dargestellte "Widerspruchs- und Klageflut" gegen Hartz IV-Bescheide.   Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die Zahl der Widersprüche gegen Entscheidungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV) im Jahr 2008 mit Erfahrungswerten aus der Arbeitslosenhilfe verglichen, die vor dem Arbeitslosengeld II gezahlt wurde. Demnach hat sich das Verhalten von Leistungsempfängern, rechtlich gegen Leistungsbescheide vorzugehen, kaum verändert. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:47:37 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im Februar 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der globale Abschwung hat die umfassend in die Weltwirtschaft integrierte deutsche Volkswirtschaft voll erfasst. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahresschlussquartal 2008 deutlich eingeschränkt. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) nahm gegenüber dem Vorquartal preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] um 2,1 % ab [3]. Im Verlauf des letzten Jahres ging das BIP nach einem kräftigen Anstieg im ersten Quartal um 1,5 % bereits im zweiten und dritten Quartal 2008 jeweils um 0,5 % zurück. Gleichwohl erhöhte sich das BIP im Gesamtjahr 2008 preisbereinigt noch um 1,3 %. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:41:08 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im Januar 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der weltweite Konjunkturabschwung hat sich verstärkt. Wichtige Wirtschaftsräume wie die USA, das Vereinigte Königreich, Japan und einige Länder der Eurozone befinden sich in einer Rezession. Auch solche Schwellenländer, die sich der Abwärtsbewegung zunächst entziehen konnten, sehen sich spürbar gedämpften Wachstumsperspektiven gegenüber. Dies alles hat deutliche Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Insbesondere die stark exportabhängige deutsche Industrie ist in Mitleidenschaft gezogen.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:41:02 +0100</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im Dezember 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung haben sich weiter verschlechtert. Die Abschwächung der Weltkonjunktur wird stärker ausfallen, als bislang angenommen. Zugleich ist die Lage an den internationalen Finanzmärkten nach wie vor stark angespannt. Die von den Finanzmärkten ausgehenden Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung bleiben weiterhin virulent. Die Regierungen und die Zentralbanken haben erste weit reichende Maßnahmen zur Stabilisierung auf den Weg gebracht. Die Wirtschaftspolitik wirkt damit weltweit dem Abschwung entgegen. So hat der Europäische Rat vom 11. und 12. Dezember beschlossen, ein Maßnahmenpaket in Höhe von rund 200 Milliarden Euro auf den Weg zu bringen.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:40:56 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im November 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Auswirkungen der Finanzkrise sowie die zunehmende globale Abschwächung setzen die Wirtschaftsentwicklung weltweit einer doppelten und sich verstärkenden Belastung aus. Neben den USA befinden sich inzwischen eine Reihe von anderen Ländern, darunter wichtige deutsche Handelspartner in der EU sowie Japan, am Rande oder bereits in einer Rezession. Darüber hinaus hat sich auch das bisher kräftige Wachstum in wichtigen großen Schwellenländern zum Teil deutlich abgeschwächt. Insgesamt zeichnet sich für die Weltkonjunktur daher eine spürbare Abwärtsbewegung ab. Damit haben sich auch die Perspektiven für die deutsche Wirtschaft weiter merklich eingetrübt. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:40:51 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im Oktober 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die deutsche Wirtschaft ist gegenwärtig vor allem durch die Lage an den internationalen Finanzmärkten einem Belastungstest ausgesetzt. Die realwirtschaftlichen Auswirkungen der Finanzkrise haben sich bislang bei uns noch in Grenzen gehalten. Die Perspektiven für die weitere konjunkturelle Entwicklung haben sich allerdings weiter eingetrübt. Nach der jüngsten Zuspitzung der Lage an den Finanzmärkten hat die Bundesregierung in Abstimmung mit ihren wichtigen Partnerländern ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Stabilisierung beschlossen. Diese Maßnahmen werden auch dazu beitragen, negative Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Entwicklung der realen Wirtschaft zu begrenzen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:40:46 +0100</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im September 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland ist ins Stocken geraten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging vom ersten auf das zweite Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] um 0,5 % zurück. Diese Abwärtsbewegung ist allerdings zu einem Teil eine technische Gegenreaktion auf das durch Sondereffekte gestützte erste Quartal, indem das BIP um abwärts revidiert 1,3 % stieg. Das Wachstum über das gesamte erste Halbjahr gesehen war mit einem Zuwachs von saisonbereinigt 1,2 % gegenüber dem zweiten Halbjahr 2007 insgesamt positiv. Gleichwohl hat auch die konjunkturelle Grundtendenz den vielfältigen Belastungsfaktoren, die ihren Ursprung vornehmlich im weltwirtschaftlichen Umfeld haben, nachgegeben und sich abgeschwächt.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:40:38 +0100</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=344</link>
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<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Januar 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[    Trotz der turbulenten Entwicklung der globalen Wirtschaft zeigt sich der Münchener Arbeitsmarkt im Januar noch robust. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Dezember 2008 zwar auf 4,9 Prozent gestiegen, liegt damit aber noch unter dem Wert vom Januar 2008. "Der Münchener Arbeitsmarkt ist gekennzeichnet durch eine große Branchenvielfalt. Im Vergleich zu anderen Regionen kann dadurch die Krise noch deutlich besser abgepuffert werden", bewertet Bernd Becking, der neue Chef der Arbeitsagentur. "Die Zahlen können erste Auswirkungen der wirtschaftlichen Veränderungen andeuten. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass im Januar stets auch saisonbedingte Gründe die Arbeitslosigkeit ansteigen lassen", so Becking. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:34:30 +0100</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=343</link>
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<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Januar 2009 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Der konjunkturelle Abschwung erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm erstmals ab und die Arbeitskräftenachfrage sinkt mittlerweile kräftig.", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:52:20 +0100</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=342</link>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Warnstreik München - Busse, Tram und U-Bahn betroffen ]]></title>
<description><![CDATA[Die Gewerkschaft Ver.di hat zu einem Warnstreik bei verschiedenen kommunalen Unternehmen in Bayern für kommenden Dienstag, 3. Februar 2009, aufgerufen. Hintergrund sind die derzeit laufenden Verhandlungen zwischen dem kommunalen Arbeitgeberverband Bayern und den zuständigen Gewerkschaften zum Tarifvertrag Nahverkehr Bayern (tvn). ]]></description>
<category><![CDATA[Zeitarbeit München]]></category>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 16:24:04 +0100</pubDate>
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</item>


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<title><![CDATA[S-Bahn Ersatzfahrpläne München ]]></title>
<description><![CDATA[ Warnstreiks der Transnet und der GDBA am 29.01.09 ab 4.30 Uhr bis zum sp&auml;ten Vormittag.  (H&ouml;chstvorsorglich von uns eingestellt, bitte informieren Sie sich durch TV oder Radio) ]]></description>
<category><![CDATA[Zeitarbeit München]]></category>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 15:01:24 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Arbeitsmarkt München im Jahr 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Mit 2008 ist ein positives Jahr am Arbeitsmarkt zu Ende gegangen. "Das beste Jahr seit 2001", zieht Ulrich Viertl Bilanz über das Geschehen in München. "Die gute Konjunkturentwicklung zeigte kontinuierlich ihre Wirkung". Innerhalb des Jahres wurde die durchschnittliche Arbeitslosenzahl um 0,8 Prozent, sprich um 9.303 Bewerberinnen und Bewerber, auf 4,4, Prozent reduziert. Die Personenkreise profitierten unterschiedlich stark von der guten Konjunktur. Bemerkenswert sind die Zahlen im Bereich der Jugendarbeitslosigkeit. Gab es im Januar 2008 noch 4.829 junge Menschen unter 25 Jahren ohne Arbeit, so waren es im Dezember nur noch 3.604. Das entspricht einem Rückgang von 25,4 Prozent. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 14:21:25 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Dezember 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[    Trotz der turbulenten Entwicklung in der globalen Wirtschaft zeigte sich der Münchner Arbeitsmarkt im Dezember robust. "Wir verzeichnen zwar einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit, der aber aus unserer Sicht größtenteils saisonal bedingt ist. Im Winter kommt es regelmäßig zu witterungsbedingten Entlassungen in den Bau- und Grünen Berufen", fasst Ulrich Viertl, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit zusammen. "Allerdings gehen wir davon aus, dass auch wir die Konsequenzen der konjunkturellen Entwicklung im Laufe des Jahres zu spüren bekommen." ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 13:49:17 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Dezember 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Das Jahr 2008 war eines der besten Jahre für den Arbeitsmarkt. Allerdings zeigen die Dezember-Daten, dass die Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt erreicht hat. Entsprechend gedämpft ist auch unser Optimismus für das Jahr 2009", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 12:57:57 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr ]]></title>
<description><![CDATA[Äquivalent Personal GmbH wünscht... ]]></description>
<category><![CDATA[Aktueller Anlass]]></category>
<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 10:03:48 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München November 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[    Trotz der jüngsten Wirtschafts- und Finanzentwicklung konnte sich die Zahl der Arbeitslosen im Agenturbezirk München im November erneut um 164 Personen auf 48.672 reduzieren und bleibt wie im Monat zuvor konstant bei einer Arbeitslosenquote von 4,1 Prozent. "Insgesamt zeigt sich der Münchner Arbeitsmarkt robuster, als es die Meldungen zur internationalen Finanzkrise und zu den Daten der konjunkturellen Entwicklung vermuten lassen", so Hans Werner Walzel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit München. "Der Arbeitsmarkt reagiert jedoch auf die aktuellen Konjunkturveränderungen verzögert, so dass damit gerechnet werden muss, dass sich die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen am Arbeitsmarkt in wenigen Monaten niederschlagen werden." ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 12:55:40 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im November 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Der Arbeitsmarkt ist noch stabil. Dies zeigen die aktuellen Zahlen: die Arbeitslosigkeit ist im November weiter gesunken. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm zu. Und die Nachfrage der Unternehmen nach Mitarbeitern befindet sich nach wie vor auf einem hohen Niveau. Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass der wirtschaftliche Abschwung den Arbeitsmarkt bald erfassen wird.", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 10:42:11 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Mindestlohn-Pläne der Bundesregierung bringen lediglich Teillösung ]]></title>
<description><![CDATA[   Sozial angemessene Mindestlöhne und eine Stärkung des Tarifsystems sind angesichts abnehmender Tarifbindung und eines stark expandierenden Niedriglohnbereichs notwendig. Die Bundesregierung verfolgt das richtige Ziel, wenn sie die Voraussetzungen dafür verbessern will. Mit den Gesetzentwürfen für eine Reform des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes und des Gesetzes über die Festsetzung von Mindestarbeitsbedingungen wird es aber nur zum Teil gelingen, das Problem von Niedrig- und Armutslöhnen in den Griff zu bekommen. Zu diesem Ergebnis kommen Dr. Reinhard Bispinck und Dr. Thorsten Schulten in einer Stellungnahme für die heute stattfindende öffentliche Anhörung vor dem Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages. "Bereits heute ist absehbar, dass trotz der vorgeschlagenen Maßnahmen große Regelungslücken bestehen bleiben und zahlreiche Beschäftigte nach wie vor ohne einen angemessenen Mindestlohn auskommen müssen", schreiben die Tarifexperten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 15:18:32 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Verdienst der Zeitarbeit - Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
<description><![CDATA[   Mit großer Freude reagiert die Zeitarbeitsbranche auf die jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, nach denen die Anzahl der Arbeitslosen zum ersten Mal seit 16 Jahren auf einen Stand von unter 3 Mio. Beschäftigten gesunken ist. "Dies ist auch ein Verdienst der Zeitarbeit", so der Hauptgeschäftsführer des BZA, Ludger Hinsen. "Mit dem Aufschwung der Zeitarbeit sind Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt aufgetreten, deren Geschäftsmodell gerade darin besteht, Menschen in Arbeit zu bringen."  ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:38:55 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Oktober 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[    Goldener Oktober" auf dem Münchner Arbeitsmarkt - Seit 2001 erstmals wieder weniger als 50.000 Arbeitslose  Übertragen auf den Münchener Arbeitsmarkt hat der "Goldene Oktober" gehalten, was er verspricht. Hans Werner Walzel, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit München:"Von den aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärken und den gedämpften Wirtschaftsprognosen zeigt sich der Arbeitsmarkt in München aktuell unbeeindruckt. Besonders erfreulich ist: Seit November 2001 gibt es im Agenturbezirk München erstmals wieder weniger als 50.000 Arbeitslose, was unseren optimistischen Erwartungen vom Jahresbeginn Rechnung trägt." Derzeit zählt die Agentur für Arbeit München genau 48.638 Arbeitslose, das sind 1.858 Arbeitslose weniger als im September und 7.358 Personen weniger als im Oktober 2007. Somit verringert sich die Arbeitslosenquote von 4,3 auf 4,1 Prozent - ein Wert, den es zuletzt vor sieben Jahren im November 2001 gab. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 16:45:23 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Oktober 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Auch im Oktober zeigten sich noch keine gravierenden Auswirkungen der konjunkturellen Abschwächung und der Lage an den Finanzmärkten auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit ging zurück. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm weiter zu. Und auch die Stellenmeldungen der Unternehmen signalisieren weiterhin einen hohen Bedarf an Arbeitskräften", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 16:24:50 +0100</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Sommerzeit endet am 26. Oktober 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Am Sonntag, den 26. Oktober 2008, um 3 Uhr morgens endet dieses Jahr in Deutschland die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Zu diesem Zeitpunkt wird die Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt. Im Jahr 2009 wird die Sommerzeit am Sonntag, den 29. März, beginnen.  Mit Wirkung zum 04. Juli 2008 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Zuständigkeit für die gesetzliche Zeit vom Bundesministerium des Innern übernommen. Deshalb wird das BMWi nunmehr auch alljährlich auf den Beginn und das Ende der Sommerzeit hinweisen. Beginn und Ende der Sommerzeit werden zudem im Voraus für die jeweils folgenden 5 Jahre im Bundesanzeiger bekannt gemacht ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:22:08 +0200</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München September 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Nach dem saisonüblichen leichten Anstieg im Augustmonat, setzt sich der Abbau der Arbeitslosenzahlen im September weiter fort. Die Arbeitslosenzahlen reduzieren sich im Vergleich zum Vormonat August um 942 auf 50.694, dies sind 7.897 weniger als vor einem Jahr. Ulrich Viertl, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit München: "Wir sind in München gut über den Sommer gekommen. Dank des stabilen Arbeitsmarktes hat sich im September der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk weiter fortgesetzt und erreicht eine Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent. Wenn diese erfreuliche Entwicklung anhält, dürfte zu erwarten sein, dass die Zahl der Arbeitslosen unter die 50.000-der Marke fällt". ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:25:28 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Zeitarbeit in der Europäischen Union ]]></title>
<description><![CDATA[   Zeitarbeit in der Europäischen Union: Für Dienstleistungsfreiheit und Arbeitnehmerschutz  "Der BZA unterstützt die in der Entsenderichtlinie verankerten Ziele Dienstleistungsfreiheit und Arbeitnehmerschutz." Dies sagte BZA-Hauptgeschäftsführer Ludger Hinsen anlässlich der Konferenz der Europäischen Kommission "Forum zum Thema Rechte von Arbeitern und wirtschaftliche Freiheit" am 09.10.08 in Brüssel.  Die EU-Entsende-Richtlinie dient der Weiterentwicklung der Dienstleistungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union. Unternehmen dürfen auch Personaldienstleistungen in der ganzen EU anbieten; Rechte und Pflichten der zu diesem Zweck entsandten Mitarbeiter richten sich nach der Entsende-Richtlinie, die grundsätzlich darauf hinwirken will, dass die Mindestarbeitsbedingungen die gleichen sind wie für einheimische Beschäftigte. Auf der Konferenz, bei der der BZA auf Einladung der Europäischen Kommission die Interessen der deutschen Zeitarbeit vertreten hat, ging es um die Frage, ob die Entsende- Richtlinie verschärft werden müsse. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 16:03:07 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Zeitarbeit: Soziale Sicherheit und Flexibilität gehen Hand in Hand ]]></title>
<description><![CDATA[   Zu dem heute stattfindenden IG Metall-"Aktionstag gegen prekäre Arbeit" erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen Ludger Hinsen:  "Die IG Metall zeichnet mal wieder ein völlig verfehltes Bild der Zeitarbeitbranche. Die Zeitarbeit ist eine besonders moderne und zukunftsorientierte Form der Arbeit. Sie dient der Beschäftigungssicherung und erhält den Wirtschaftsstandort Deutschland. Keine andere Branche schafft den Spagat, die Ansprüche der Wirtschaft nach dringend notwendiger Flexibilität mit der berechtigten Forderung der Beschäftigten nach sozialer Sicherheit zu vereinen. Anstatt die Zeitarbeit kontinuierlich zu diskreditieren ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:49:02 +0200</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im September 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Von der Abschwächung der konjunkturellen Dynamik und den Turbulenzen an den Finanzmärkten zeigt sich der Arbeitsmarkt bisher unbeeindruckt. Die Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Beschäftigung ist weiter gewachsen. Und die Nachfrage nach Arbeitskräften bewegt sich weiter auf hohem Niveau", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:26:54 +0200</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Lohnentwicklung in Europa ]]></title>
<description><![CDATA[   12 von 27 EU-Ländern haben 2007 den lohnpolitischen Verteilungsspielraum nicht ausgeschöpft. Die nominalen Bruttolöhne in diesen Ländern stiegen weniger stark als die Summe aus Preis- und Produktivitätszuwachs. Damit verschob sich in einem Jahr mit starkem Wirtschaftswachstum und positiver Arbeitsmarktentwicklung in knapp der Hälfte EU-Staaten das Verhältnis von Kapital- und Arbeitseinkommen erneut zu Gunsten der Kapitaleinkommen. Zwar wuchs die Zahl der Länder, in denen der Verteilungsspielraum ausgeschöpft wurde, im Vergleich zu 2006 von 9 auf 15. Im EU-Durchschnitt fiel die Verteilungsbilanz 2007 aber zum vierten Mal in Folge negativ aus: Die nominalen Bruttolöhne blieben um 0,8 Prozentpunkte hinter dem Preis- und Produktivitätsanstieg zurück. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:19:36 +0200</pubDate>
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</item>


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<title><![CDATA[Reallohnverluste zwischen 2000 und 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   IMK: Aufschwung ist auch in seiner Spätphase an den meisten Haushalten vorbeigegangen   Die Reallöhne in Deutschland sind zwischen den Jahren 2000 und 2008 um 0,8 Prozent zurückgegangen. Dagegen stiegen die Löhne in allen anderen EU-Staaten seit der Jahrtausendwende auch preisbereinigt. In mehreren mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern legten die realen Bruttolöhne in diesem Zeitraum um mehr als 100 Prozent zu. Unter den Ländern der alten EU wiesen die Niederlande, Schweden, Finnland, Dänemark, Großbritannien, Irland und Griechenland mit Werten zwischen 12,4 und 39,6 Prozent die höchsten Reallohnsteigerungen auf. In Frankreich wuchsen die Bruttolöhne seit 2000 um 9,6 Prozent und in Österreich, dem Land mit der zweitniedrigsten Wachstumsrate, noch um 2,9 Prozent (Infografik mit den Daten zum Download im neuen Böckler Impuls; Link zur Grafik am Fuß dieses Textes). ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:16:05 +0200</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[IG Metall beleidigt Opfer von Menschenrechtsverletzungen ]]></title>
<description><![CDATA[   bza // Berlin, 17.09.08 - Als "völlig indiskutabel" hat Ludger Hinsen, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Zeitarbeit (BZA), die jüngsten Erklärungen des 2. Vorsitzenden der IG Metall anlässlich der Vorstellung des so genannten "Schwarz-Weiß-Buches Leiharbeit" der IG Metall bezeichnet. Die Bezeichnung der Zeitarbeit als "Sklavenhandel" und der auch nur indirekte Vergleich der Branche mit Menschenrechtsverletzungen in China sei eine durch nichts zu rechtfertigende Beleidigung einer ganzen Branche und der Opfer von echten Menschenrechtsverletzungen. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:43:58 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Rezessionsgefahr ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Krise auf den internationalen Finanzmärkten schwächt auch die deutsche Wirtschaft zusehends. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird zwar 2008 noch einmal um 1,7 Prozent im Jahresdurchschnitt wachsen. Diese relativ hohe Rate beruht aber auf Sondereffekten und spiegelt den starken Verlust an konjunktureller Dynamik nicht wider. Denn sowohl die Nachfrage nach Investitionsgütern als auch die Auslandsnachfrage sind bereits in den letzten Monaten deutlich zurückgegangen. Der private Konsum kann die Konjunktur weiterhin nicht stützen, wenn die Reallohnentwicklung weiter relativ schwach bleibt und der Arbeitsplatzaufbau zum Stehen kommt. Das zeigt die aktualisierte Konjunkturprognose des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. 2009 wird die deutsche Wirtschaft im Jahresdurchschnitt lediglich um 0,4 Prozent wachsen, Deutschland gerät damit in eine Rezession, prognostiziert das IMK in seinem neuen Prognose-Update (Tabellen mit Kern- und Rahmendaten der Prognose im Anhang; Link zur PM mit Anhang am Fuß dieses Textes). ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 15:11:19 +0200</pubDate>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit - atypisch oder prekär? ]]></title>
<description><![CDATA[   "Atypisch heißt nicht prekär" - Dieser Bewertung neuer Beschäftigungsformen in Deutschland durch das Statistische Bundesamt schließen wir uns grundsätzlich an", so Ludger Hinsen, Hauptgeschäftsführer BZA.  "Aber: Die Zeitarbeit ist weder atypisch noch prekär. Im Gegenteil:  Die Zeitarbeit ist eine besonders moderne und zukunftsorientierte Form der Beschäftigung, weil sie die aus Sicht der Wirtschaft dringend notwendige Flexibilität mit der von den Beschäftigten geforderten sozialen Sicherheit verbindet." ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:33:13 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe Juli 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ging vorläufigen Angaben zufolge im Juli preis- und saisonbereinigt  um 1,8 % zurück. Im Vormonat war sie leicht abwärts revidiert um 0,1 % angestiegen. Sowohl die Industrie als auch das Bauhauptgewerbe hatten im Juli einen deutlichen Rückgang der Erzeugung um 2,0 % zu verzeichnen. Die Produktion wurde in allen drei industriellen Hauptgruppen eingeschränkt. Am stärksten war der Rückgang mit -3,7 % bei den Herstellern von Investitionsgütern. Die Produzenten von Konsumgütern und Vorleistungen reduzierten die Erzeugung um -1,7 % bzw. -0,6 %. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:44:59 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Frankreich hat mehr erreicht als Deutschland ]]></title>
<description><![CDATA[   Seit Beginn der Währungsunion ist Frankreichs Wirtschaft stärker gewachsen als die deutsche. Gleichzeitig haben in Frankreich mehr Menschen einen Arbeitsplatz gefunden. Anders als in Deutschland blieb die Lohnentwicklung in Frankreich stabil und es gab keine drastischen Einschnitte in die sozialen Sicherungssysteme - mit positiven Folgen für die Binnennachfrage und die konjunkturelle Entwicklung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Vergleichsstudie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Angesichts der weltweiten Konjunkturabkühlung stehen die beiden größten Volkswirtschaften des Euroraums nun vor unterschiedlichen Problemen, so die Untersuchung, die am heutigen Donnerstag als IMK Report erscheint*: Während Frankreich von einem relativ hohen Staatsdefizit belastet wird, "könnte Deutschland seinen einzigen Wachstumsmotor verlieren" - den Export. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:08:01 +0200</pubDate>
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</item>


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<title><![CDATA[Mindestlohn in Europa ]]></title>
<description><![CDATA[   Fünf EU-Staaten erhöhen Mindestlöhne - in Westeuropa nun mindestens 8,30 Euro pro Stunde.   Von 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verfügen 20 über einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Fünf von ihnen haben die untere Lohngrenze in den vergangenen Monaten angehoben. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Mindestlohnentwicklung in Europa, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung vorlegt. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 16:39:13 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Zeitarbeit bietet sichere Beschäftigungsverhältnisse ]]></title>
<description><![CDATA[   "Mit völlig aus der Luft gegriffenen Zahlen und 'Fakten' polemisiert die IG Metall mit ihrer derzeitigen Kampagne gegen die Zeitarbeit. Behauptungen, wonach 900.000 Mitarbeiter in der Zeitarbeit in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen stünden, entbehren jeder Grundlage", so der Hauptgeschäftsführer des BZA, Ludger Hinsen. "Mehr noch: Die IG Metall verwickelt sich in Widersprüche, wenn sie sich einerseits gegen die angeblich so schlechten Arbeitsbedingungen wendet, dabei aber völlig ignoriert, dass die Arbeitsbedingungen der großen Mehrzahl der Beschäftigten in der Zeitarbeit von Tarifverträgen geprägt sind, die auch die Unterschrift der DGB-Gewerkschaften tragen."  ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 23:16:42 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=314</link>
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<item>
<title><![CDATA[Mindestlöhne gefährden viele Jobs ]]></title>
<description><![CDATA[   (28.08.2008) Die allmähliche Abkühlung der Konjunktur hinterlässt auch im Mittelstand Spuren. Das geht aus dem Mittelstandsreport hervor, den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) heute in Berlin veröffentlicht hat.   Die Auswertung stützt sich auf 20.000 Antworten von Unternehmen bis 500 Mitarbeitern im Frühsommer 2008. ]]></description>
<category><![CDATA[DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 16:33:05 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Münchner Arbeitsmarkt im August 2008  Nach einem stetigen Rückgang der Arbeitslosenzahlen seit Januar 2008 zeigt die Kurve im August erstmals wieder leicht nach oben. Aktuell sind 1.067 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als im Juli 2008. Auffällig ist, dass von dieser Entwicklung fast nur Menschen im SGB III-Bereich und Jugendliche unter 25 Jahren betroffen sind. "Dieser Anstieg hat aus unserer Sicht keinerlei konjunkturelle Gründe, sondern ist saisonal begründet. Zur Jahresmitte enden zahlreiche Ausbildungsverhältnisse, bei denen Auszubildende nicht von ihrem Betrieb übernommen werden. Zudem melden sich viele Absolventen, die ihre schulischen Ausbildungen oder Studiengänge abgeschlossen haben, vorübergehend arbeitslos. Sobald aber im Herbst wieder neue Einstellungen erfolgen, reduziert sich die in den Sommermonaten höhere Quote der Jugendarbeitslosigkeit üblicherweise wieder deutlich", kommentiert Hans Werner Walzel die aktuellen Zahlen. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:39:38 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Tarifrunde 2009: Die Kündigungstermine ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Tarifrunde 2008 ist noch nicht zu Ende: Ende Oktober laufen die Lohn- und Gehaltstarifverträge für die rund 3,5 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie aus. Auch in anderen Branchen, wie z.B. dem Bankgewerbe, in Teilen der Ernährungsindustrie und des privaten Verkehrsgewerbes sowie in der Papier erzeugenden Industrie wird noch verhandelt.   Zugleich rückt die Tarifrunde 2009 näher. Insgesamt laufen von Ende 2008 bis Ende 2009 die Einkommenstarifverträge für rund 8,2 Millionen Beschäftigte aus. Wann in welchem Bereich verhandelt wird, zeigt der tarifliche Kündigungsterminkalender, den das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung jetzt vorlegt. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:22:52 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Arbeitsmarktzahlen für August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[    "Den Arbeitsmarkt vor Rückschlägen schützen"  Die Beschäftigung nahm erneut zu und die Arbeitslosigkeit ging weiter zurück. Unter Berücksichtigung der jahreszeitlichen Einflüsse (saisonbereinigt) erhöhte sich die Beschäftigung im Juli weiter um 37.000 und die Arbeitslosigkeit verringerte sich im August weiter um 40.000 Personen. Insgesamt waren damit im Juli im Inland 40.306 Mio. Personen erwerbstätig (Ursprungszahl), 560.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse (Juni: +596.000 gegenüber Vorjahr) war hierfür ausschlaggebend. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen betrug im August 3.196 Mio. Personen, 510.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging auf 7,6 % zurück. ]]></description>
<category><![CDATA[Aktuelle Meinung aus Politik, Wirtschaft und Soziales]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:17:05 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) - ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland - stieg im August um 7 auf 251 Punkte an1. Im Juli war der BA-X um 2 Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen. Im August des Vorjahres stieg er um 2 Punkte gegenüber dem Vormonat an. Im Vergleich zum Vorjahr liegt er nun mit +39 Punkten im Plus (Juli 2008: +34).  Im August standen der Bundesagentur für Arbeit 1.085.000 Stellen zur Vermittlung zur Verfügung, das sind 116.000 Stellen mehr als im Vorjahr. 85% der Stellen zielen auf eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt ab. Von den 1.085.000 Stellen waren 419.000 als ungeförderte und 167.000 als geförderte Stellen bei den Agenturen für Arbeit gemeldet, 235.000 wurden zusätzlich über den BA-Job-Roboter und 252.000 durch die Job-Börse der BA erfasst. Außerdem waren bei der BA 12.000 Stellen aus der privaten Arbeitsvermittlung sowie für Freiberufler und Selbständige registriert. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 14:03:08 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die positive Grundtendenz am Arbeitsmarkt hält an. Von der Abschwächung der konjunkturellen Dynamik zeigt sich der Arbeitsmarkt bisher unbeeindruckt", erklärte das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 13:13:13 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Haushalte haben nicht mehr Geld ]]></title>
<description><![CDATA[   IMK: Aufschwung ist auch in seiner Spätphase an den meisten Haushalten vorbeigegangen   Der wirtschaftliche Aufschwung der vergangenen drei Jahre ist auch in seiner Spätphase an den meisten Beschäftigten, Rentnern und Beziehern von Sozialleistungen vorbeigegangen. Das zeigt eine neue Untersuchung, mit der das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung seine Studie "Wer profitierte vom Aufschwung?" fortschreibt. Die IMK-Forscher Dr. Camille Logeay und Dr. Rudolf Zwiener bezogen in ihre neue Analyse die aktuellsten verfügbaren Daten mit ein, die das erste Quartal 2008 einschließen. Sie erscheint in der neuen Ausgabe der WSI Mitteilungen.* ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 13:05:52 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Zeitarbeit - Keine Verdrängung der Stammbelegschaft ]]></title>
<description><![CDATA[   Keine Verdrängung von Stammbelegschaften durch Zeitarbeit  28.08.08 bza // Wie die Mitteldeutsche Zeitung vom 28.08.2008 berichtet, hat das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer aktuellen Analyse bestätigt, dass Zeitarbeit nicht zunehmend - wie gelegentlich behauptet - die Stammbelegschaft in Unternehmen verdrängt. Im Gegenteil: "Betriebe, die den Einsatz von Leiharbeitern intensivieren, legten sogar kräftiger bei ihrer Stammbelegschaft zu", zitiert die Zeitung Dirk Trocka und Marco Sunder vom IWH. Die Zeitarbeit werde vor allem genutzt, um bei guter Konjunktur Auftragsspitzen abzuarbeiten. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 12:44:40 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[DGB-Zahlen zur Bezahlung in der Zeitarbeit aus der Luft gegriffen ]]></title>
<description><![CDATA[   (Berlin, 27.08.2008) Zu der Behauptung von DGB-Chef Michael Sommer, in der Zeitarbeit seien angeblich mindestens 20% aller Zeitarbeitskräfte von so genannten "Dumpinglöhnen" betroffen, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Mittelständischer Personaldienstleister (AMP), Thomas Hetz, heute in Berlin :   "Die genannten 150.000 Zeitarbeitnehmer und -nehmerinnen, die angeblich im - wie der DGB-Chef es nennt - 'Schmutzbereich' arbeiten müssen, sind aus der Luft gegriffene Fantasiezahlen. Sommer kann keine Belege für seine Zahlen nennen. Hier wird einfach etwas behauptet, um mit allen Mitteln der Zeitarbeitsbranche einen DGB-Mindestlohn aufzuzwingen." ]]></description>
<category><![CDATA[AMP Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:11:58 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Statistisches Bundesamt - Bruttoinlandsprodukt ]]></title>
<description><![CDATA[   WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 14. August 2008 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) - preis-, saison- und kalenderbereinigt - im zweiten Quartal 2008 um 0,5% niedriger als in den ersten drei Monaten des Jahres. Im ersten Quartal 2008 war die Wirtschaftsleistung noch um 1,3% gestiegen.  Die Wirtschaftsentwicklung im zweiten Quartal 2008 war von einer rückläufigen inländischen Verwendung geprägt: Die Bruttoanlageinvestitionen waren um 1,9% niedriger als im ersten Quartal 2008. Zurückzuführen ist das in erster Linie auf die Entwicklung der Bauinvestitionen, die im Vorquartalsvergleich einen Rückgang von 3,5% verzeichneten. ]]></description>
<category><![CDATA[Aktuelle Meinung aus Politik, Wirtschaft und Soziales]]></category>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 14:00:49 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im Juli 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Arbeitskräftenachfrage in Deutschland ging im Juli 2008 leicht zurück. Der Aufwärtstrend des Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) - einem Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland - setzte sich vorerst nicht mehr fort. So ging der BA-X um -2 auf 244 Punkte zurück. Im Juni war er noch um 7 Punkte gegenüber dem Vormonat angestiegen. Im Juli des Vorjahres stieg der BA-X um +3 gegenüber dem Vormonat an. Gegenüber dem Vorjahr liegt er mit +34 Punkten weiterhin im Plus (Juni 2008: +39). ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:58:43 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Tarifrunde 2008 in der Metallindustrie ]]></title>
<description><![CDATA[   Ende Oktober laufen die Lohn- und Gehaltstarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie aus. Die IG Metall hat angekündigt, dass sie für die rund 3,5 Millionen Beschäftigten höhere Tarifforderungen stellen und auch ein höheres Ergebnis durchsetzen will als im vergangenen Jahr. Die Tarifforderung belief sich 2007 auf 6,5 Prozent. Der Abschluss umfasste neben einer Einmalzahlung von 400 Euro für die Monate April und Mai 2007 eine Tarifanhebung von 4,1 Prozent ab Juni 2007 sowie eine weitere Anhebung von 1,7 Prozent ab Juni 2008. Außerdem wurde eine Einmalzahlung von 0,7 Prozent  für die Monate Juni bis Oktober 2008 vereinbart.  Das WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung hat in der folgenden Übersicht die Entwicklung von Forderungen und Abschlüssen in der Metall- und Elektroindustrie seit Beginn der 1990er Jahre zusammengestellt. Die höchste Lohnforderung stellte die IG Metall mit zehn Prozent im Jahr 1991 auf. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:44:16 +0200</pubDate>
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</item>


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<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die gesamtwirtschaftliche Leistung hat sich im zweiten Quartal dieses Jahres erwartungsgemäß abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging vorläufigen Angaben zufolge preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,5 % zurück. Dies ist aber auch vor dem Hintergrund des kräftigen und durch Sondereinflüsse gestützten Wachstums im ersten Quartal zu sehen, das nach den nun vorliegenden, leicht abwärts revidierten Angaben bei +1,3 % lag. Über das erste Halbjahr hinweg zeigte sich die deutsche Wirtschaft trotz der Vielzahl der Belastungsfaktoren aus dem weltwirtschaftlichen Umfeld, deren Bremseffekte zunehmend spürbar werden, in einer insgesamt befriedigenden Verfassung. Während die Binnenkonjunktur im ersten Quartal die entscheidenden Impulse lieferte, kamen von dieser Seite im zweiten Quartal bremsende Einflüsse. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:37:36 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Unseriöse Stellenangebote bei der Jobbörse der Arbeitsagentur ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erreichen seit kurzem verstärkt Beschwerden, dass in der Online-Jobbörse unter www.arbeitsagentur.de unseriöse Stellenangebote veröffentlicht wurden.   Aktuell steigt die Zahl der Stellenangebote zunehmend an. Täglich werden derzeit im Durchschnitt 16.200 neue und aktualisierte Stellenangebote eingestellt, die entsprechend zu überprüfen sind. Die BA hat daher ihre Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Angebote intensiviert. Die Prüfungen erfolgen mehrmals täglich, auch am Wochenende. Zusätzlich wird jedem Hinweis auf Verstöße nachgegangen. Für Fragen und Hinweise bietet die Jobbörse schon jetzt eine Hotline  unter 01801 / 002 862 (Festnetzpreis 3,9 Ct/Min, Mobilfunkpreise abweichend) und eine E-Mail Adresse unter hotline@service.arbeitsagentur.de an. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:09:51 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Langzeitarbeitslose als Pfleger? ]]></title>
<description><![CDATA[   Zur aktuellen Berichterstattung "Langzeitarbeitslose sollen Demenzkranke pflegen"  In verschiedenen Medien wurde am Wochenende unter der Überschrift "Langzeitarbeitslose sollen Demenzkranke pflegen" berichtet, die Bundesagentur für Arbeit (BA) wolle mit einem neuen Förderprogramm Langzeitarbeitslose in Pflegeheime vermitteln. Dazu stellt die Bundesagentur folgende Informationen zur Verfügung, um die Diskussion zu versachlichen.  Im Rahmen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes soll die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen - insbesondere mit Demenzerkrankung - verbessert werden. Das Bundesministerium für Gesundheit geht davon aus, dass bis zu 10.000 zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten in Pflegeeinrichtungen geschaffen werden könnten.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:27:43 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[AGG hat Unternehmen sensibilisiert ]]></title>
<description><![CDATA[   Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock zieht zwei Jahre nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) eine positive Bilanz. "Selbst die Arbeitgeberseite räumt heute ein, dass Unternehmen mit Hilfe des Gesetzes sensibilisiert worden sind. Genau das war das Ziel", sagte Sehrbrock am Donnerstag in Berlin.   Außerdem steige die Zahl der Frauen, die es nicht länger hinnehmen wollen, deutlich weniger als Männer zu verdienen. Sie informierten sich verstärkt über ihre rechtlichen Möglichkeiten, diese Ungleichbehandlung zu beenden. Dies habe jedoch nicht zu einer Klagewelle geführt. "Davon sind wir sowieso nie ausgegangen", sagte Sehrbrock. "Diese Angst ist von Wirtschaftsvertretern geschürt worden." ]]></description>
<category><![CDATA[Deutscher Gewerkschaftsbund - DGB]]></category>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:19:03 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Zeitarbeit - deutliche Zuwächse ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Zeitarbeit in Deutschland hat erhebliche Zuwächse zu verzeichnen: 133 Prozent mehr Unternehmen und 260 Prozent mehr Zeitarbeitnehmer als vor 10 Jahren gab es zum Stichtag 31.12.2007. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesagentur für Arbeit in der Neuauflage ihres Arbeitsmarktberichtes "Branchen und Berufe in Deutschland. Entwicklung Dezember 1997 - Dezember 2007, Zeitarbeit", in der sich der Aufstieg der Branche zum Motor des Arbeitsmarktes und der Wirtschaft binnen der vergangenen 10 Jahre ablesen lässt. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 11:28:48 +0200</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Bundesminister Glos: "Gebremstes Wachstum - aber kein Einbruch" ]]></title>
<description><![CDATA[   Nach der heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Schnellschätzung lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2008 preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,5 Prozent niedriger als im Vorquartal. Im Vorjahresvergleich stieg das BIP im zweiten Quartal hingegen um real 3,1 Prozent, kalenderbereinigt um 1,7 Prozent. Im zweiten Quartal 2008 waren im Vergleich zum Vorjahr rund 570 000 Personen mehr erwerbstätig. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:29:53 +0200</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Trend zu belastenden Arbeitszeiten hält an ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Beschäftigten in Deutschland arbeiten häufiger in Schichtsystemen, nachts oder deutlich über 40 Wochenstunden. Damit verbundene Belastungen können zu frühem gesundheitlichem Verschleiß führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Dr. Hartmut Seifert. Der Leiter des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung hat dafür die aktuellsten verfügbaren Daten zur Arbeitszeitentwicklung ausgewertet. "Sollten sich die Arbeitszeittrends der letzten Jahre fortsetzen, werden sich die Bedingungen für einen längeren Verbleib im Berufsleben verschlechtern", sagt Seifert. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:25:08 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=295</link>
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</item>


<item>
<title><![CDATA[Verbraucherpreise Juli 2008: + 3,3% zum Juli 2007 ]]></title>
<description><![CDATA[  WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Juli 2008 gegenüber Juli 2007 um 3,3% gestiegen. Die Inflationsrate verblieb damit auch im Juli 2008 auf ihrem höchsten Stand seit fast 15 Jahren (Dezember 1993: + 4,2%; Juni 2008: + 3,3%). Im Vergleich zum Vormonat Juni 2008 erhöhte sich der Index um 0,6%. Die Schätzung für Juli 2008 wurde damit bestätigt.  Die Inflationsrate im Juli 2008 ist wesentlich vom Preisauftrieb der Verbrauchsgüter (+ 8,2%) geprägt, vor allem die Preise für Energie und Nahrungsmittel lagen im Juli 2008 mit 15,1% und 8,0% weit über dem Vorjahresmonat und erklären gut zwei Drittel der gesamten Preissteigerungsrate. ]]></description>
<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt Deutschland]]></category>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:41:25 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=294</link>
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