<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Äquivalent Personal GmbH München. News und Informationen</title>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php</link>
<description>RSS Feedback of Äquivalent Personal GmbH München. News und Informationen</description>
<generator>WEB//NEWS Personal Newsmanagement by Stylemotion.de</generator>


<item>
<title><![CDATA[Mindestlohn-Pläne der Bundesregierung bringen lediglich Teillösung ]]></title>
<description><![CDATA[   Sozial angemessene Mindestlöhne und eine Stärkung des Tarifsystems sind angesichts abnehmender Tarifbindung und eines stark expandierenden Niedriglohnbereichs notwendig. Die Bundesregierung verfolgt das richtige Ziel, wenn sie die Voraussetzungen dafür verbessern will. Mit den Gesetzentwürfen für eine Reform des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes und des Gesetzes über die Festsetzung von Mindestarbeitsbedingungen wird es aber nur zum Teil gelingen, das Problem von Niedrig- und Armutslöhnen in den Griff zu bekommen. Zu diesem Ergebnis kommen Dr. Reinhard Bispinck und Dr. Thorsten Schulten in einer Stellungnahme für die heute stattfindende öffentliche Anhörung vor dem Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages. "Bereits heute ist absehbar, dass trotz der vorgeschlagenen Maßnahmen große Regelungslücken bestehen bleiben und zahlreiche Beschäftigte nach wie vor ohne einen angemessenen Mindestlohn auskommen müssen", schreiben die Tarifexperten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 15:18:32 +0100</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=333</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=333</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Verdienst der Zeitarbeit - Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ]]></title>
<description><![CDATA[   Mit großer Freude reagiert die Zeitarbeitsbranche auf die jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, nach denen die Anzahl der Arbeitslosen zum ersten Mal seit 16 Jahren auf einen Stand von unter 3 Mio. Beschäftigten gesunken ist. "Dies ist auch ein Verdienst der Zeitarbeit", so der Hauptgeschäftsführer des BZA, Ludger Hinsen. "Mit dem Aufschwung der Zeitarbeit sind Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt aufgetreten, deren Geschäftsmodell gerade darin besteht, Menschen in Arbeit zu bringen."  ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:38:55 +0100</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=332</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=332</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Oktober 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[    Goldener Oktober" auf dem Münchner Arbeitsmarkt - Seit 2001 erstmals wieder weniger als 50.000 Arbeitslose  Übertragen auf den Münchener Arbeitsmarkt hat der "Goldene Oktober" gehalten, was er verspricht. Hans Werner Walzel, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit München:"Von den aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärken und den gedämpften Wirtschaftsprognosen zeigt sich der Arbeitsmarkt in München aktuell unbeeindruckt. Besonders erfreulich ist: Seit November 2001 gibt es im Agenturbezirk München erstmals wieder weniger als 50.000 Arbeitslose, was unseren optimistischen Erwartungen vom Jahresbeginn Rechnung trägt." Derzeit zählt die Agentur für Arbeit München genau 48.638 Arbeitslose, das sind 1.858 Arbeitslose weniger als im September und 7.358 Personen weniger als im Oktober 2007. Somit verringert sich die Arbeitslosenquote von 4,3 auf 4,1 Prozent - ein Wert, den es zuletzt vor sieben Jahren im November 2001 gab. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 16:45:23 +0100</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=331</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=331</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Oktober 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Auch im Oktober zeigten sich noch keine gravierenden Auswirkungen der konjunkturellen Abschwächung und der Lage an den Finanzmärkten auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit ging zurück. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm weiter zu. Und auch die Stellenmeldungen der Unternehmen signalisieren weiterhin einen hohen Bedarf an Arbeitskräften", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 16:24:50 +0100</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=330</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=330</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Sommerzeit endet am 26. Oktober 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Am Sonntag, den 26. Oktober 2008, um 3 Uhr morgens endet dieses Jahr in Deutschland die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Zu diesem Zeitpunkt wird die Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt. Im Jahr 2009 wird die Sommerzeit am Sonntag, den 29. März, beginnen.  Mit Wirkung zum 04. Juli 2008 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Zuständigkeit für die gesetzliche Zeit vom Bundesministerium des Innern übernommen. Deshalb wird das BMWi nunmehr auch alljährlich auf den Beginn und das Ende der Sommerzeit hinweisen. Beginn und Ende der Sommerzeit werden zudem im Voraus für die jeweils folgenden 5 Jahre im Bundesanzeiger bekannt gemacht ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:22:08 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=329</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=329</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München September 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Nach dem saisonüblichen leichten Anstieg im Augustmonat, setzt sich der Abbau der Arbeitslosenzahlen im September weiter fort. Die Arbeitslosenzahlen reduzieren sich im Vergleich zum Vormonat August um 942 auf 50.694, dies sind 7.897 weniger als vor einem Jahr. Ulrich Viertl, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit München: "Wir sind in München gut über den Sommer gekommen. Dank des stabilen Arbeitsmarktes hat sich im September der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk weiter fortgesetzt und erreicht eine Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent. Wenn diese erfreuliche Entwicklung anhält, dürfte zu erwarten sein, dass die Zahl der Arbeitslosen unter die 50.000-der Marke fällt". ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:25:28 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=324</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=324</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit in der Europäischen Union ]]></title>
<description><![CDATA[   Zeitarbeit in der Europäischen Union: Für Dienstleistungsfreiheit und Arbeitnehmerschutz  "Der BZA unterstützt die in der Entsenderichtlinie verankerten Ziele Dienstleistungsfreiheit und Arbeitnehmerschutz." Dies sagte BZA-Hauptgeschäftsführer Ludger Hinsen anlässlich der Konferenz der Europäischen Kommission "Forum zum Thema Rechte von Arbeitern und wirtschaftliche Freiheit" am 09.10.08 in Brüssel.  Die EU-Entsende-Richtlinie dient der Weiterentwicklung der Dienstleistungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union. Unternehmen dürfen auch Personaldienstleistungen in der ganzen EU anbieten; Rechte und Pflichten der zu diesem Zweck entsandten Mitarbeiter richten sich nach der Entsende-Richtlinie, die grundsätzlich darauf hinwirken will, dass die Mindestarbeitsbedingungen die gleichen sind wie für einheimische Beschäftigte. Auf der Konferenz, bei der der BZA auf Einladung der Europäischen Kommission die Interessen der deutschen Zeitarbeit vertreten hat, ging es um die Frage, ob die Entsende- Richtlinie verschärft werden müsse. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 16:03:07 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=323</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=323</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit: Soziale Sicherheit und Flexibilität gehen Hand in Hand ]]></title>
<description><![CDATA[   Zu dem heute stattfindenden IG Metall-"Aktionstag gegen prekäre Arbeit" erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen Ludger Hinsen:  "Die IG Metall zeichnet mal wieder ein völlig verfehltes Bild der Zeitarbeitbranche. Die Zeitarbeit ist eine besonders moderne und zukunftsorientierte Form der Arbeit. Sie dient der Beschäftigungssicherung und erhält den Wirtschaftsstandort Deutschland. Keine andere Branche schafft den Spagat, die Ansprüche der Wirtschaft nach dringend notwendiger Flexibilität mit der berechtigten Forderung der Beschäftigten nach sozialer Sicherheit zu vereinen. Anstatt die Zeitarbeit kontinuierlich zu diskreditieren ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:49:02 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=322</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=322</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im September 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Von der Abschwächung der konjunkturellen Dynamik und den Turbulenzen an den Finanzmärkten zeigt sich der Arbeitsmarkt bisher unbeeindruckt. Die Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Beschäftigung ist weiter gewachsen. Und die Nachfrage nach Arbeitskräften bewegt sich weiter auf hohem Niveau", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:26:54 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=321</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=321</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Lohnentwicklung in Europa ]]></title>
<description><![CDATA[   12 von 27 EU-Ländern haben 2007 den lohnpolitischen Verteilungsspielraum nicht ausgeschöpft. Die nominalen Bruttolöhne in diesen Ländern stiegen weniger stark als die Summe aus Preis- und Produktivitätszuwachs. Damit verschob sich in einem Jahr mit starkem Wirtschaftswachstum und positiver Arbeitsmarktentwicklung in knapp der Hälfte EU-Staaten das Verhältnis von Kapital- und Arbeitseinkommen erneut zu Gunsten der Kapitaleinkommen. Zwar wuchs die Zahl der Länder, in denen der Verteilungsspielraum ausgeschöpft wurde, im Vergleich zu 2006 von 9 auf 15. Im EU-Durchschnitt fiel die Verteilungsbilanz 2007 aber zum vierten Mal in Folge negativ aus: Die nominalen Bruttolöhne blieben um 0,8 Prozentpunkte hinter dem Preis- und Produktivitätsanstieg zurück. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:19:36 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=328</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=328</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Reallohnverluste zwischen 2000 und 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   IMK: Aufschwung ist auch in seiner Spätphase an den meisten Haushalten vorbeigegangen   Die Reallöhne in Deutschland sind zwischen den Jahren 2000 und 2008 um 0,8 Prozent zurückgegangen. Dagegen stiegen die Löhne in allen anderen EU-Staaten seit der Jahrtausendwende auch preisbereinigt. In mehreren mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern legten die realen Bruttolöhne in diesem Zeitraum um mehr als 100 Prozent zu. Unter den Ländern der alten EU wiesen die Niederlande, Schweden, Finnland, Dänemark, Großbritannien, Irland und Griechenland mit Werten zwischen 12,4 und 39,6 Prozent die höchsten Reallohnsteigerungen auf. In Frankreich wuchsen die Bruttolöhne seit 2000 um 9,6 Prozent und in Österreich, dem Land mit der zweitniedrigsten Wachstumsrate, noch um 2,9 Prozent (Infografik mit den Daten zum Download im neuen Böckler Impuls; Link zur Grafik am Fuß dieses Textes). ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:16:05 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=327</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=327</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[IG Metall beleidigt Opfer von Menschenrechtsverletzungen ]]></title>
<description><![CDATA[   bza // Berlin, 17.09.08 - Als "völlig indiskutabel" hat Ludger Hinsen, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Zeitarbeit (BZA), die jüngsten Erklärungen des 2. Vorsitzenden der IG Metall anlässlich der Vorstellung des so genannten "Schwarz-Weiß-Buches Leiharbeit" der IG Metall bezeichnet. Die Bezeichnung der Zeitarbeit als "Sklavenhandel" und der auch nur indirekte Vergleich der Branche mit Menschenrechtsverletzungen in China sei eine durch nichts zu rechtfertigende Beleidigung einer ganzen Branche und der Opfer von echten Menschenrechtsverletzungen. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:43:58 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=320</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=320</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Rezessionsgefahr ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Krise auf den internationalen Finanzmärkten schwächt auch die deutsche Wirtschaft zusehends. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird zwar 2008 noch einmal um 1,7 Prozent im Jahresdurchschnitt wachsen. Diese relativ hohe Rate beruht aber auf Sondereffekten und spiegelt den starken Verlust an konjunktureller Dynamik nicht wider. Denn sowohl die Nachfrage nach Investitionsgütern als auch die Auslandsnachfrage sind bereits in den letzten Monaten deutlich zurückgegangen. Der private Konsum kann die Konjunktur weiterhin nicht stützen, wenn die Reallohnentwicklung weiter relativ schwach bleibt und der Arbeitsplatzaufbau zum Stehen kommt. Das zeigt die aktualisierte Konjunkturprognose des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. 2009 wird die deutsche Wirtschaft im Jahresdurchschnitt lediglich um 0,4 Prozent wachsen, Deutschland gerät damit in eine Rezession, prognostiziert das IMK in seinem neuen Prognose-Update (Tabellen mit Kern- und Rahmendaten der Prognose im Anhang; Link zur PM mit Anhang am Fuß dieses Textes). ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 15:11:19 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=326</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=326</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit - atypisch oder prekär? ]]></title>
<description><![CDATA[   "Atypisch heißt nicht prekär" - Dieser Bewertung neuer Beschäftigungsformen in Deutschland durch das Statistische Bundesamt schließen wir uns grundsätzlich an", so Ludger Hinsen, Hauptgeschäftsführer BZA.  "Aber: Die Zeitarbeit ist weder atypisch noch prekär. Im Gegenteil:  Die Zeitarbeit ist eine besonders moderne und zukunftsorientierte Form der Beschäftigung, weil sie die aus Sicht der Wirtschaft dringend notwendige Flexibilität mit der von den Beschäftigten geforderten sozialen Sicherheit verbindet." ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:33:13 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=317</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=317</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe Juli 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ging vorläufigen Angaben zufolge im Juli preis- und saisonbereinigt  um 1,8 % zurück. Im Vormonat war sie leicht abwärts revidiert um 0,1 % angestiegen. Sowohl die Industrie als auch das Bauhauptgewerbe hatten im Juli einen deutlichen Rückgang der Erzeugung um 2,0 % zu verzeichnen. Die Produktion wurde in allen drei industriellen Hauptgruppen eingeschränkt. Am stärksten war der Rückgang mit -3,7 % bei den Herstellern von Investitionsgütern. Die Produzenten von Konsumgütern und Vorleistungen reduzierten die Erzeugung um -1,7 % bzw. -0,6 %. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:44:59 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=316</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=316</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Frankreich hat mehr erreicht als Deutschland ]]></title>
<description><![CDATA[   Seit Beginn der Währungsunion ist Frankreichs Wirtschaft stärker gewachsen als die deutsche. Gleichzeitig haben in Frankreich mehr Menschen einen Arbeitsplatz gefunden. Anders als in Deutschland blieb die Lohnentwicklung in Frankreich stabil und es gab keine drastischen Einschnitte in die sozialen Sicherungssysteme - mit positiven Folgen für die Binnennachfrage und die konjunkturelle Entwicklung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Vergleichsstudie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Angesichts der weltweiten Konjunkturabkühlung stehen die beiden größten Volkswirtschaften des Euroraums nun vor unterschiedlichen Problemen, so die Untersuchung, die am heutigen Donnerstag als IMK Report erscheint*: Während Frankreich von einem relativ hohen Staatsdefizit belastet wird, "könnte Deutschland seinen einzigen Wachstumsmotor verlieren" - den Export. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:08:01 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=325</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=325</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Mindestlohn in Europa ]]></title>
<description><![CDATA[   Fünf EU-Staaten erhöhen Mindestlöhne - in Westeuropa nun mindestens 8,30 Euro pro Stunde.   Von 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verfügen 20 über einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Fünf von ihnen haben die untere Lohngrenze in den vergangenen Monaten angehoben. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Mindestlohnentwicklung in Europa, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung vorlegt. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 16:39:13 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=315</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=315</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit bietet sichere Beschäftigungsverhältnisse ]]></title>
<description><![CDATA[   "Mit völlig aus der Luft gegriffenen Zahlen und 'Fakten' polemisiert die IG Metall mit ihrer derzeitigen Kampagne gegen die Zeitarbeit. Behauptungen, wonach 900.000 Mitarbeiter in der Zeitarbeit in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen stünden, entbehren jeder Grundlage", so der Hauptgeschäftsführer des BZA, Ludger Hinsen. "Mehr noch: Die IG Metall verwickelt sich in Widersprüche, wenn sie sich einerseits gegen die angeblich so schlechten Arbeitsbedingungen wendet, dabei aber völlig ignoriert, dass die Arbeitsbedingungen der großen Mehrzahl der Beschäftigten in der Zeitarbeit von Tarifverträgen geprägt sind, die auch die Unterschrift der DGB-Gewerkschaften tragen."  ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 23:16:42 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=314</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=314</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Mindestlöhne gefährden viele Jobs ]]></title>
<description><![CDATA[   (28.08.2008) Die allmähliche Abkühlung der Konjunktur hinterlässt auch im Mittelstand Spuren. Das geht aus dem Mittelstandsreport hervor, den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) heute in Berlin veröffentlicht hat.   Die Auswertung stützt sich auf 20.000 Antworten von Unternehmen bis 500 Mitarbeitern im Frühsommer 2008. ]]></description>
<category><![CDATA[DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 16:33:05 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=313</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=313</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Münchner Arbeitsmarkt im August 2008  Nach einem stetigen Rückgang der Arbeitslosenzahlen seit Januar 2008 zeigt die Kurve im August erstmals wieder leicht nach oben. Aktuell sind 1.067 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als im Juli 2008. Auffällig ist, dass von dieser Entwicklung fast nur Menschen im SGB III-Bereich und Jugendliche unter 25 Jahren betroffen sind. "Dieser Anstieg hat aus unserer Sicht keinerlei konjunkturelle Gründe, sondern ist saisonal begründet. Zur Jahresmitte enden zahlreiche Ausbildungsverhältnisse, bei denen Auszubildende nicht von ihrem Betrieb übernommen werden. Zudem melden sich viele Absolventen, die ihre schulischen Ausbildungen oder Studiengänge abgeschlossen haben, vorübergehend arbeitslos. Sobald aber im Herbst wieder neue Einstellungen erfolgen, reduziert sich die in den Sommermonaten höhere Quote der Jugendarbeitslosigkeit üblicherweise wieder deutlich", kommentiert Hans Werner Walzel die aktuellen Zahlen. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:39:38 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=312</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=312</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Tarifrunde 2009: Die Kündigungstermine ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Tarifrunde 2008 ist noch nicht zu Ende: Ende Oktober laufen die Lohn- und Gehaltstarifverträge für die rund 3,5 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie aus. Auch in anderen Branchen, wie z.B. dem Bankgewerbe, in Teilen der Ernährungsindustrie und des privaten Verkehrsgewerbes sowie in der Papier erzeugenden Industrie wird noch verhandelt.   Zugleich rückt die Tarifrunde 2009 näher. Insgesamt laufen von Ende 2008 bis Ende 2009 die Einkommenstarifverträge für rund 8,2 Millionen Beschäftigte aus. Wann in welchem Bereich verhandelt wird, zeigt der tarifliche Kündigungsterminkalender, den das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung jetzt vorlegt. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:22:52 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=311</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=311</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Arbeitsmarktzahlen für August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[    "Den Arbeitsmarkt vor Rückschlägen schützen"  Die Beschäftigung nahm erneut zu und die Arbeitslosigkeit ging weiter zurück. Unter Berücksichtigung der jahreszeitlichen Einflüsse (saisonbereinigt) erhöhte sich die Beschäftigung im Juli weiter um 37.000 und die Arbeitslosigkeit verringerte sich im August weiter um 40.000 Personen. Insgesamt waren damit im Juli im Inland 40.306 Mio. Personen erwerbstätig (Ursprungszahl), 560.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse (Juni: +596.000 gegenüber Vorjahr) war hierfür ausschlaggebend. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen betrug im August 3.196 Mio. Personen, 510.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging auf 7,6 % zurück. ]]></description>
<category><![CDATA[Aktuelle Meinung aus Politik, Wirtschaft und Soziales]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:17:05 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=310</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=310</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) - ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland - stieg im August um 7 auf 251 Punkte an1. Im Juli war der BA-X um 2 Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen. Im August des Vorjahres stieg er um 2 Punkte gegenüber dem Vormonat an. Im Vergleich zum Vorjahr liegt er nun mit +39 Punkten im Plus (Juli 2008: +34).  Im August standen der Bundesagentur für Arbeit 1.085.000 Stellen zur Vermittlung zur Verfügung, das sind 116.000 Stellen mehr als im Vorjahr. 85% der Stellen zielen auf eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt ab. Von den 1.085.000 Stellen waren 419.000 als ungeförderte und 167.000 als geförderte Stellen bei den Agenturen für Arbeit gemeldet, 235.000 wurden zusätzlich über den BA-Job-Roboter und 252.000 durch die Job-Börse der BA erfasst. Außerdem waren bei der BA 12.000 Stellen aus der privaten Arbeitsvermittlung sowie für Freiberufler und Selbständige registriert. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 14:03:08 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=309</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=309</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die positive Grundtendenz am Arbeitsmarkt hält an. Von der Abschwächung der konjunkturellen Dynamik zeigt sich der Arbeitsmarkt bisher unbeeindruckt", erklärte das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 13:13:13 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=308</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=308</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Haushalte haben nicht mehr Geld ]]></title>
<description><![CDATA[   IMK: Aufschwung ist auch in seiner Spätphase an den meisten Haushalten vorbeigegangen   Der wirtschaftliche Aufschwung der vergangenen drei Jahre ist auch in seiner Spätphase an den meisten Beschäftigten, Rentnern und Beziehern von Sozialleistungen vorbeigegangen. Das zeigt eine neue Untersuchung, mit der das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung seine Studie "Wer profitierte vom Aufschwung?" fortschreibt. Die IMK-Forscher Dr. Camille Logeay und Dr. Rudolf Zwiener bezogen in ihre neue Analyse die aktuellsten verfügbaren Daten mit ein, die das erste Quartal 2008 einschließen. Sie erscheint in der neuen Ausgabe der WSI Mitteilungen.* ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 13:05:52 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=307</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=307</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit - Keine Verdrängung der Stammbelegschaft ]]></title>
<description><![CDATA[   Keine Verdrängung von Stammbelegschaften durch Zeitarbeit  28.08.08 bza // Wie die Mitteldeutsche Zeitung vom 28.08.2008 berichtet, hat das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer aktuellen Analyse bestätigt, dass Zeitarbeit nicht zunehmend - wie gelegentlich behauptet - die Stammbelegschaft in Unternehmen verdrängt. Im Gegenteil: "Betriebe, die den Einsatz von Leiharbeitern intensivieren, legten sogar kräftiger bei ihrer Stammbelegschaft zu", zitiert die Zeitung Dirk Trocka und Marco Sunder vom IWH. Die Zeitarbeit werde vor allem genutzt, um bei guter Konjunktur Auftragsspitzen abzuarbeiten. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 12:44:40 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=306</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=306</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[DGB-Zahlen zur Bezahlung in der Zeitarbeit aus der Luft gegriffen ]]></title>
<description><![CDATA[   (Berlin, 27.08.2008) Zu der Behauptung von DGB-Chef Michael Sommer, in der Zeitarbeit seien angeblich mindestens 20% aller Zeitarbeitskräfte von so genannten "Dumpinglöhnen" betroffen, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Mittelständischer Personaldienstleister (AMP), Thomas Hetz, heute in Berlin :   "Die genannten 150.000 Zeitarbeitnehmer und -nehmerinnen, die angeblich im - wie der DGB-Chef es nennt - 'Schmutzbereich' arbeiten müssen, sind aus der Luft gegriffene Fantasiezahlen. Sommer kann keine Belege für seine Zahlen nennen. Hier wird einfach etwas behauptet, um mit allen Mitteln der Zeitarbeitsbranche einen DGB-Mindestlohn aufzuzwingen." ]]></description>
<category><![CDATA[AMP Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:11:58 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=305</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=305</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Statistisches Bundesamt - Bruttoinlandsprodukt ]]></title>
<description><![CDATA[   WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 14. August 2008 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) - preis-, saison- und kalenderbereinigt - im zweiten Quartal 2008 um 0,5% niedriger als in den ersten drei Monaten des Jahres. Im ersten Quartal 2008 war die Wirtschaftsleistung noch um 1,3% gestiegen.  Die Wirtschaftsentwicklung im zweiten Quartal 2008 war von einer rückläufigen inländischen Verwendung geprägt: Die Bruttoanlageinvestitionen waren um 1,9% niedriger als im ersten Quartal 2008. Zurückzuführen ist das in erster Linie auf die Entwicklung der Bauinvestitionen, die im Vorquartalsvergleich einen Rückgang von 3,5% verzeichneten. ]]></description>
<category><![CDATA[Aktuelle Meinung aus Politik, Wirtschaft und Soziales]]></category>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 14:00:49 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=304</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=304</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im Juli 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Arbeitskräftenachfrage in Deutschland ging im Juli 2008 leicht zurück. Der Aufwärtstrend des Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) - einem Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland - setzte sich vorerst nicht mehr fort. So ging der BA-X um -2 auf 244 Punkte zurück. Im Juni war er noch um 7 Punkte gegenüber dem Vormonat angestiegen. Im Juli des Vorjahres stieg der BA-X um +3 gegenüber dem Vormonat an. Gegenüber dem Vorjahr liegt er mit +34 Punkten weiterhin im Plus (Juni 2008: +39). ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:58:43 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=303</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=303</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Tarifrunde 2008 in der Metallindustrie ]]></title>
<description><![CDATA[   Ende Oktober laufen die Lohn- und Gehaltstarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie aus. Die IG Metall hat angekündigt, dass sie für die rund 3,5 Millionen Beschäftigten höhere Tarifforderungen stellen und auch ein höheres Ergebnis durchsetzen will als im vergangenen Jahr. Die Tarifforderung belief sich 2007 auf 6,5 Prozent. Der Abschluss umfasste neben einer Einmalzahlung von 400 Euro für die Monate April und Mai 2007 eine Tarifanhebung von 4,1 Prozent ab Juni 2007 sowie eine weitere Anhebung von 1,7 Prozent ab Juni 2008. Außerdem wurde eine Einmalzahlung von 0,7 Prozent  für die Monate Juni bis Oktober 2008 vereinbart.  Das WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung hat in der folgenden Übersicht die Entwicklung von Forderungen und Abschlüssen in der Metall- und Elektroindustrie seit Beginn der 1990er Jahre zusammengestellt. Die höchste Lohnforderung stellte die IG Metall mit zehn Prozent im Jahr 1991 auf. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:44:16 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=302</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=302</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im August 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die gesamtwirtschaftliche Leistung hat sich im zweiten Quartal dieses Jahres erwartungsgemäß abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging vorläufigen Angaben zufolge preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,5 % zurück. Dies ist aber auch vor dem Hintergrund des kräftigen und durch Sondereinflüsse gestützten Wachstums im ersten Quartal zu sehen, das nach den nun vorliegenden, leicht abwärts revidierten Angaben bei +1,3 % lag. Über das erste Halbjahr hinweg zeigte sich die deutsche Wirtschaft trotz der Vielzahl der Belastungsfaktoren aus dem weltwirtschaftlichen Umfeld, deren Bremseffekte zunehmend spürbar werden, in einer insgesamt befriedigenden Verfassung. Während die Binnenkonjunktur im ersten Quartal die entscheidenden Impulse lieferte, kamen von dieser Seite im zweiten Quartal bremsende Einflüsse. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:37:36 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=301</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=301</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Unseriöse Stellenangebote bei der Jobbörse der Arbeitsagentur ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erreichen seit kurzem verstärkt Beschwerden, dass in der Online-Jobbörse unter www.arbeitsagentur.de unseriöse Stellenangebote veröffentlicht wurden.   Aktuell steigt die Zahl der Stellenangebote zunehmend an. Täglich werden derzeit im Durchschnitt 16.200 neue und aktualisierte Stellenangebote eingestellt, die entsprechend zu überprüfen sind. Die BA hat daher ihre Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Angebote intensiviert. Die Prüfungen erfolgen mehrmals täglich, auch am Wochenende. Zusätzlich wird jedem Hinweis auf Verstöße nachgegangen. Für Fragen und Hinweise bietet die Jobbörse schon jetzt eine Hotline  unter 01801 / 002 862 (Festnetzpreis 3,9 Ct/Min, Mobilfunkpreise abweichend) und eine E-Mail Adresse unter hotline@service.arbeitsagentur.de an. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:09:51 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=300</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=300</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Langzeitarbeitslose als Pfleger? ]]></title>
<description><![CDATA[   Zur aktuellen Berichterstattung "Langzeitarbeitslose sollen Demenzkranke pflegen"  In verschiedenen Medien wurde am Wochenende unter der Überschrift "Langzeitarbeitslose sollen Demenzkranke pflegen" berichtet, die Bundesagentur für Arbeit (BA) wolle mit einem neuen Förderprogramm Langzeitarbeitslose in Pflegeheime vermitteln. Dazu stellt die Bundesagentur folgende Informationen zur Verfügung, um die Diskussion zu versachlichen.  Im Rahmen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes soll die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen - insbesondere mit Demenzerkrankung - verbessert werden. Das Bundesministerium für Gesundheit geht davon aus, dass bis zu 10.000 zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten in Pflegeeinrichtungen geschaffen werden könnten.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:27:43 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=299</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=299</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[AGG hat Unternehmen sensibilisiert ]]></title>
<description><![CDATA[   Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock zieht zwei Jahre nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) eine positive Bilanz. "Selbst die Arbeitgeberseite räumt heute ein, dass Unternehmen mit Hilfe des Gesetzes sensibilisiert worden sind. Genau das war das Ziel", sagte Sehrbrock am Donnerstag in Berlin.   Außerdem steige die Zahl der Frauen, die es nicht länger hinnehmen wollen, deutlich weniger als Männer zu verdienen. Sie informierten sich verstärkt über ihre rechtlichen Möglichkeiten, diese Ungleichbehandlung zu beenden. Dies habe jedoch nicht zu einer Klagewelle geführt. "Davon sind wir sowieso nie ausgegangen", sagte Sehrbrock. "Diese Angst ist von Wirtschaftsvertretern geschürt worden." ]]></description>
<category><![CDATA[Deutscher Gewerkschaftsbund - DGB]]></category>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:19:03 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=298</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=298</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit - deutliche Zuwächse ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Zeitarbeit in Deutschland hat erhebliche Zuwächse zu verzeichnen: 133 Prozent mehr Unternehmen und 260 Prozent mehr Zeitarbeitnehmer als vor 10 Jahren gab es zum Stichtag 31.12.2007. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesagentur für Arbeit in der Neuauflage ihres Arbeitsmarktberichtes "Branchen und Berufe in Deutschland. Entwicklung Dezember 1997 - Dezember 2007, Zeitarbeit", in der sich der Aufstieg der Branche zum Motor des Arbeitsmarktes und der Wirtschaft binnen der vergangenen 10 Jahre ablesen lässt. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 11:28:48 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=297</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=297</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Bundesminister Glos: "Gebremstes Wachstum - aber kein Einbruch" ]]></title>
<description><![CDATA[   Nach der heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Schnellschätzung lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2008 preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,5 Prozent niedriger als im Vorquartal. Im Vorjahresvergleich stieg das BIP im zweiten Quartal hingegen um real 3,1 Prozent, kalenderbereinigt um 1,7 Prozent. Im zweiten Quartal 2008 waren im Vergleich zum Vorjahr rund 570 000 Personen mehr erwerbstätig. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:29:53 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=296</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=296</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Trend zu belastenden Arbeitszeiten hält an ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Beschäftigten in Deutschland arbeiten häufiger in Schichtsystemen, nachts oder deutlich über 40 Wochenstunden. Damit verbundene Belastungen können zu frühem gesundheitlichem Verschleiß führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Dr. Hartmut Seifert. Der Leiter des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung hat dafür die aktuellsten verfügbaren Daten zur Arbeitszeitentwicklung ausgewertet. "Sollten sich die Arbeitszeittrends der letzten Jahre fortsetzen, werden sich die Bedingungen für einen längeren Verbleib im Berufsleben verschlechtern", sagt Seifert. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 12:25:08 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=295</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=295</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Verbraucherpreise Juli 2008: + 3,3% zum Juli 2007 ]]></title>
<description><![CDATA[  WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Juli 2008 gegenüber Juli 2007 um 3,3% gestiegen. Die Inflationsrate verblieb damit auch im Juli 2008 auf ihrem höchsten Stand seit fast 15 Jahren (Dezember 1993: + 4,2%; Juni 2008: + 3,3%). Im Vergleich zum Vormonat Juni 2008 erhöhte sich der Index um 0,6%. Die Schätzung für Juli 2008 wurde damit bestätigt.  Die Inflationsrate im Juli 2008 ist wesentlich vom Preisauftrieb der Verbrauchsgüter (+ 8,2%) geprägt, vor allem die Preise für Energie und Nahrungsmittel lagen im Juli 2008 mit 15,1% und 8,0% weit über dem Vorjahresmonat und erklären gut zwei Drittel der gesamten Preissteigerungsrate. ]]></description>
<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt Deutschland]]></category>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:41:25 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=294</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=294</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[  WIESBADEN - Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2008 zum ersten Mal seit knapp vier Jahren wieder geschrumpft: Um 0,5% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) - preis-, saison- und kalenderbereinigt - niedriger als im ersten Quartal 2008. In den ersten drei Monaten des Jahres war das BIP, das den Wert der im Inland erwirtschafteten Leistung misst, um 1,3% gestiegen. Einen Rückgang verzeichnete die deutsche Wirt­schaft zuletzt im dritten Quartal 2004 (- 0,2%).   Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren für die Wirtschaftsentwicklung im zweiten Quartal rückläufige Konsumausgaben der privaten Haushalte und geringere Anlageinvestitionen kennzeichnend. Insbesondere die Bauinvestitionen waren deutlich niedriger als im ersten Vierteljahr. Positive Impulse kamen vom Außenhandel, was aber vor allem auf einen signifikanten Rückgang der Importe zurückzuführen ist. ]]></description>
<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt Deutschland]]></category>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:35:18 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=293</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=293</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Industrial production stable in euro area ]]></title>
<description><![CDATA[  In June 2008 compared with May 2008, seasonally adjusted industrial production1 remained unchanged in the euro area2 (EA15) and grew by 0.1% in the EU272. In May3 production fell by 1.8% and 1.3% respectively.  In June 2008 compared with June 2007, industrial production decreased by 0.5% in the euro area and by 0.3% in the EU27. ]]></description>
<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 16:43:07 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=292</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=292</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Mehr Rechtssicherheit für Langzeitkonten (Arbeitszeitkonten) ]]></title>
<description><![CDATA[  Zu dem heute vom Kabinett beschlossenen Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen ("Flexi II") erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:  Flexible Arbeitszeitregelungen sind Kennzeichen unserer modernen Arbeitswelt und für viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber unverzichtbar. Neben den traditionellen Überstunden- und Gleitzeitkonten haben sich seit 1998 zunehmend auch Modelle etabliert, bei denen angesparte Arbeitszeit oder angespartes Arbeitsentgelt für längerfristige Freistellungen von der Arbeit verwendet werden können. Immer mehr Beschäftigte lassen sich angespartes Arbeitsengelt in längeren Freistellungsphasen auszahlen.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Arbeit und Soziales]]></category>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 16:22:10 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=291</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=291</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Tarifkonkurrenz rechtfertigt keine Eingriffe in das Streikrecht ]]></title>
<description><![CDATA[   Die aktuellen Tarifauseinandersetzungen bei der Lufthansa rechtfertigen keine gesetzlichen Eingriffe in das Streikrecht. Die im Grundgesetz verankerte Tarifautonomie lässt auch konkurrierende Gewerkschaften zu. Die daraus resultierenden Konflikte müssen die Tarifvertragsparteien selbst regeln. Darauf macht das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung aufmerksam. In einer aktuellen Studie hat das WSI die Entwicklung der Tarifkonkurrenz der vergangenen Jahre analysiert. *  Wie Dr. Reinhard Bispinck und Dr. Heiner Dribbusch vom WSI-Tarifarchiv in ihrer Untersuchung aufzeigen, lässt sich bei den aktuellen Entwicklungen in der Tariflandschaft deutlich zwischen Überbietungs- und Unterbietungskonkurrenz unterscheiden. Beide Phänomene tragen zu dem öffentlichen Eindruck bei, dass das Tarifsystem komplexer und Tarifverhandlungen schwieriger und unübersichtlicher geworden sind. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 11:47:41 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=288</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=288</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe Juni 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe hat sich vorläufigen Angaben zufolge [1] im Juni preis- und saisonbereinigt [2] um 0,2 % erhöht, nachdem sie im Vormonat aufwärts revidiert um 1,8 % gesunken war. Während die Erzeugung im Bauhauptgewerbe einen deutlichen Rückgang um 2,1 % zu verzeichnen hatte, erhöhte sich die Industrieproduktion um 0,5 %. Innerhalb der industriellen Hauptgruppen ging der Ausstoß bei den Vorleistungsgüterproduzenten um 0,6 % zurück. Die Investitions- und Konsumgüterproduzenten konnten dagegen Zuwächse um 1,4 % bzw. 1,0 % verbuchen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 13:14:55 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=284</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=284</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Ausbildungsvertragszahlen auch im Juli auf Rekordniveau ]]></title>
<description><![CDATA[   (06.08.2008) Bei den Industrie- und Handelskammern wurden bis Ende Juli 247.578 neue Ausbildungsverträge registriert, das sind 16.067 oder 6,9 Prozent mehr als im Vorjahr.  Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mitteilt, beträgt der Zuwachs in Westdeutschland 8,2 Prozent; in Ostdeutschland liegen die Vertragszahlen um 0,2 Prozent oberhalb des Vorjahresniveaus.   Der beachtliche Anstieg der Vertragszahlen bis Juli 2008 zeigt das weiterhin hohe Ausbildungsengagement der Betriebe. ]]></description>
<category><![CDATA[DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag]]></category>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 15:37:48 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=290</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=290</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Tarifliche Wochenarbeitszeit in 25 Wirtschaftszweigen zwischen 34 und 40 Stunden ]]></title>
<description><![CDATA[   Die tariflich vereinbarte Wochenarbeitszeit in Deutschland beläuft sich durchschnittlich auf 37,6 Stunden. In Ostdeutschland wird tariflich mit 38,8 Stunden deutlich länger gearbeitet als in Westdeutschland mit 37,4 Stunden. Dies geht aus dem Arbeitszeitkalender 2008 hervor, den das WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung jetzt vorgelegt hat. Die Unterschiede zwischen den 25 untersuchten Branchen und Tarifbereichen sind beträchtlich: Die tarifliche Wochenarbeitszeit schwankt zwischen 34 und 40 Stunden (siehe Tabelle im Anhang zu dieser PM; Link zur PM mit Anhang am Fuß dieses Textes). ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 12:51:33 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=286</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=286</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Juli 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Münchner Arbeitsmarkt im Juli 2008  Üblicherweise fällt der Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Juli, kurz vor Beginn der Urlaubszeit, nicht mehr so deutlich aus. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Agenturbezirk München im vergangenen Monat daher nur sehr verhalten um 53 auf 50.569 Personen. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen bleibt wie im Juni konstant auf 4,3 Prozent. Im direkten Vorjahresvergleich zum kann ein Abbau der Arbeitslosigkeit von 0,8 Prozent verzeichnet werden. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 12:00:10 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=279</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=279</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Juli 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist weiterhin grundsätzlich positiv, verläuft jedoch weniger dynamisch als noch vor einem Jahr: Die Arbeitslosigkeit geht saisonbereinigt zurück und die Beschäftigung wächst weiter. Auch die Nachfrage der Unternehmen nach Mitarbeitern bewegt sich auf hohem Niveau", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 11:42:17 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=280</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=280</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit - Argumente des BZA für Branchenmindestlohn ]]></title>
<description><![CDATA[   (bza) Argumente des Bundesverbandes Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e. V. (BZA) für einen Branchenmindestlohn in der Zeitarbeit:   ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 17:22:59 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=275</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=275</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit ist Integrations- und Flexibilitätsfaktor ]]></title>
<description><![CDATA[   (bza) Am Stichtag 31.12.2007 waren 721.345 Menschen nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz beschäftigt. Das waren 14,3 % mehr Menschen gegenüber dem Vorjahr. Davon waren 614.621 Mitarbeiter bei Zeitarbeitunternehmen* unter Vertrag, was ein Plus von 12,4 % gegenüber 2006 bedeutet. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten amtlichen Statistik der Bundesagentur für Arbeit zur Arbeitnehmerüberlassung im 2. Halbjahr 2007. Bereits zum Ende des 1. Halbjahres 2007 zeichnete sich allerdings ab, dass die Aufschwungsphase der Konjunktur ihren Höhepunkt Anfang dieses Jahres erreicht und sich der Aufschwung auf hohem Niveau stabilisiert hatte. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 18:36:01 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=274</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=274</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Mittelständische Zeitarbeitsunternehmen begrüßen Absage der Kanzlerin an Mindestlohn ]]></title>
<description><![CDATA[   (Berlin, 22.07.2008) Zu der klaren Absage von Bundeskanzlerin Angela Merkel an einen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche erklärte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Mittelständischer Personaldienstleister (AMP), Thomas Hetz, am 22. Juli 2008 in Berlin:   "Die kleinen und mittelständischen Zeitarbeitunternehmer und -unternehmerinnen begrüßen es, dass die Bundeskanzlerin in dieser Deutlichkeit der Einführung von Mindestlöhnen für unsere Branche eine Absage erteilt hat. Frau Merkel hat es auf den Punkt gebracht: In der Zeitarbeit arbeiten mehr als 95% der Unternehmen mit Tarifverträgen, da braucht es nun wirklich keinen Mindestlohn über das Arbeitnehmer-Entsendegesetz." ]]></description>
<category><![CDATA[AMP Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V.]]></category>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 15:14:38 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=289</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=289</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im Juli 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die deutsche Wirtschaft ist gut in das laufende Jahr gestartet und hat sich zu Beginn trotz der zunehmenden Belastungsfaktoren aus dem weltwirtschaftlichen Umfeld als recht widerstandsfähig erwiesen. Inzwischen hat sich das weltwirtschaftliche Umfeld weiter eingetrübt. Der Anstieg der Öl- und Nahrungsmittelpreise hat sich weltweit beschleunigt. Neben den USA haben sich auch die konjunkturellen Aussichten für wichtige europäische Handelspartner wie Italien, Spanien und Großbritannien spürbar abgeschwächt.. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:42:43 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=272</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=272</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Vorgeschobenes Argument für Zeitarbeitsmindestlohn vom Tisch ]]></title>
<description><![CDATA[   Zu dem heutigen Beschluss des Bundeskabinetts, die Arbeitnehmerfreizügigkeit für die osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten bis Mai 2011 einzuschränken, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Mittelständischer Personaldienstleister (AMP), Thomas Hetz, am 16. Juli 2008 in Berlin::   "Durch diesen Beschluss ist Arbeitnehmern - mit Ausnahme von Hochqualifizierten - aus den osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt über Mai 2009 hinaus verwehrt.  ]]></description>
<category><![CDATA[AMP Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 09:32:49 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=271</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=271</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[EU-Zeitarbeitsrichtlinie für Deutschland ohne Bedeutung ]]></title>
<description><![CDATA[   Der EU-Sozialministerrat hat in der Nacht vom 9. auf den 10. Juni den Weg für eine Zeitarbeitsrichtlinie frei gemacht. Dazu erklärte der Hauptgeschäftsführer des AMP, Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister, Thomas Hetz, am 10. Juni 2008 in Berlin:   "Für Deutschland ist die EU-Zeitarbeitsrichtlinie völlig unnötig. Wir haben nämlich bei uns bereits seit 2004 gesetzliche Regelungen für die Zeitarbeit, die dem vorliegenden Richtlinienvorschlag entsprechen. Deswegen dürfte sich für die deutschen Personal- dienstleister nach jetzigem Stand auch nach Inkrafttreten der EU-Zeitarbeitsrichtlinie nichts ändern." ]]></description>
<category><![CDATA[AMP Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 09:29:01 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=270</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=270</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit - Mindestlohn-Gesetze beschlossen ]]></title>
<description><![CDATA[   Kabinett billigt Arbeitnehmer-Entsendegesetz und Mindestarbeitsbedingungengesetz  Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz) und den Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Festsetzung von Mindestarbeitsbedingungen (Mindestarbeitsbedingungengesetz) beschlossen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 09:22:06 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=269</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=269</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Entsendegesetz ]]></title>
<description><![CDATA[   (bza/igz) Die Arbeitgeberverbände der Zeitarbeitbranche, BZA und iGZ begrüßen den von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos gefundenen Kompromiss zum Entsendegesetz, der heute vom Kabinett beschlossen wurde.   Der iGZ-Bundesvorsitzende Olaf Richter und BZA-Präsident Volker Enkerts sehen darin ein positives Signal für einen Branchenmindestlohn auch in der Zeitarbeit. Auf dieser Basis könne die Zeitarbeit problemlos in das Arbeitnehmerentsendegesetz aufgenommen werden. Der vom Kabinett vorgelegte Entwurf sieht nun im Fall konkurrierender Tarifverträge vor, dass der Verordnungsgeber mit besonderer Sorgfalt die von einer Auswahlentscheidung betroffenen Güter von Verfassungsrang abzuwägen und die widerstreitenden Grundrechtsinteressen zu einem schonenden Ausgleich zu bringen hat. ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 17:27:47 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=268</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=268</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Kabinettsbeschluss zum Mindestlohn - auch für Zeitarbeit ]]></title>
<description><![CDATA[   Zum heutigen Kabinettsbeschluss über die Entwürfe des Arbeitnehmerentsende- und Mindestarbeitsbedingungengesetzes erklärt der mittelstandspolitische Sprecher und Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Fuchs MdB :  Die von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos bereits durchgesetzten Korrekturen an den beiden Gesetzentwürfen sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. ]]></description>
<category><![CDATA[Aktuelle Meinung aus Politik, Wirtschaft und Soziales]]></category>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 15:29:10 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=267</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=267</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Gesundheitsfonds: Zusatzbeiträge belasten kleine Einkommen und Kassen mit vielen Niedrigverdienern ]]></title>
<description><![CDATA[   Ein einkommensunabhängiger Zusatzbeitrag, wie ihn Krankenkassen nach der Einführung des Gesundheitsfonds erheben können, belastet Versicherte mit geringerem Einkommen deutlich stärker als Versicherte mit höherem Verdienst. Die vorgesehene Überforderungsklausel, die den Pauschalbeitrag auf maximal ein Prozent vom beitragspflichtigen Bruttoeinkommen jedes Versicherten begrenzt, kann diese Ungleichheit abmildern. Verhindern kann sie sie nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung der Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Jürgen Wasem, Prof. Dr. Stefan Greß, Anke Walendzik und Maral Manouguian. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 14:28:05 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=283</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=283</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit verdrängt keine Stammbelegschaft ]]></title>
<description><![CDATA[   Staement der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Dr. Barbara Höll, Werner Dreibus, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.  Arbeitsvermittlung in die Leiharbeit  Vorbemerkung der Fragesteller  Der Großteil der bei der Agentur für Arbeit gemeldeten offenen Stellen sind Leiharbeitsplätze. Bei der Kölner Agentur für Arbeit liegt der Anteil der Leiharbeitsplätze an den gemeldeten offenen Stellen bei ca. 50 Prozent. Von 1996 bis 2006 stieg die Zahl der Beschäftigten in der Leiharbeitsbranche in Deutschland von 175 798 auf 579 771 (Jahresdurchschnitt). Die Zahl der Beschäftigten in der Leiharbeitsbranche ist von 1996 bis 2006 überproportional angestiegen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:57:13 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=266</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=266</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Tarifkonflikt im Einzelhandel geht ins zweite Jahr ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Trend zu konfliktreicheren Tarifrunden hat sich auch im ersten Halbjahr 2008 mit einer ganzen Reihe von Arbeitskämpfen fortgesetzt. Der größte Teil davon waren Warnstreiks. Das zeigt die Halbjahresbilanz zur Arbeitskampfentwicklung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Insgesamt beteiligten sich zwischen Januar und Juni mehr als 900.000 Beschäftigte in über 15 Tarifbereichen an Warnstreiks (einschließlich Demonstrationen und Kundgebungen). Über diese Warnstreiks hinaus befanden sich zehntausende weitere Beschäftigte in teilweise langwierigen Arbeitskämpfen. Der immer noch andauernde Arbeitskampf im Einzelhandel ist mittlerweile der am längsten andauernde Konflikt, der seit 1949 um den Abschluss eines Flächentarifvertrages geführt wurde. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:32:25 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=285</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=285</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Juni 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Münchner Arbeitsmarkt im Juni 2008  Auf dem Münchner Arbeitsmarkt war das erste Halbjahr 2008 durch eine hohe Fluktuation bei den Zu- und Abgängen von Stellen und Bewerbern sowie die Suche nach Fachkräften geprägt. Die hohe Einstellungsbereitschaft vieler Unternehmen vor allem in technischen Branchen hat dazu beigetragen, dass sich der Rückgang der Arbeitslosigkeit kontinuierlich weiter fortsetzte und im Juni 2008 die Quote von 4,3 Prozent erreichte.Arbeitslosenquote sinkt auf 4,3 Prozent [*]Weniger Jugendliche unter 25 Jahre arbeitslos [*]Umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen zeigen Wirkung ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:15:56 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=264</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=264</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Juni 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort: Die Arbeitslosigkeit geht zurück und die Beschäftigung wächst weiter. Auch die Nachfrage der Unternehmen nach Mitarbeitern ist unverändert hoch", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:17:17 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=263</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=263</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im Juni 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Arbeitskräftenachfrage in Deutschland bleibt auch im Juni 2008 hohem Niveau. Der Aufwärtstrend des Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) - einem Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland - setzte sich fort. So erreichte der BA-X 247 Punkte und liegt damit 7 Punkte über dem Vormonat, nach +3 im Mai. Im Juni des Vorjahres stieg der BA-X mit +8 gegenüber dem Vormonat etwas stärker an. Gegenüber dem Vorjahr liegt der BA-X mit 40 Punkten im Plus (Mai 2008: +41). ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 20:38:29 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=278</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=278</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Deutsche Wirtschaft wächst 2008 um 1,8 Prozent - Konjunkturdynamik nimmt stark ab ]]></title>
<description><![CDATA[   Die deutsche Wirtschaft befindet sich am Ende des Aufschwungs, obwohl das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2008 noch einmal um 1,8 Prozent im Jahresdurchschnitt wachsen wird. Diese relativ hohe Rate beruht auf Sondereffekten und spiegelt daher den deutlichen Rückgang an konjunktureller Dynamik in diesem Jahr noch nicht wider. Denn sowohl die Nachfrage nach Investitionsgütern als auch die Auslandsnachfrage gehen zurück. Wegen der hohen Teuerung wird der private Konsum die Konjunktur nicht stützen. Das zeigt die aktualisierte Konjunkturprognose des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. 2009 wird die deutsche Wirtschaft im Jahresdurchschnitt lediglich um 0,9 Prozent wachsen ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 14:21:19 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=282</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=282</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Tarife steigen jahresbezogen um durchschnittlich 3,3 Prozent ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Tarifabschlüsse im ersten Halbjahr 2008 fallen im Durchschnitt deutlich höher aus als im vergangenen Jahr. Dies ergibt sich aus der aktuellen Halbjahresbilanz, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung vorlegt.  Die bislang im Jahr 2008 abgeschlossenen Tarifverträge bringen den Beschäftigten in diesem Jahr im Durchschnitt Einkommenserhöhungen von 4,6 Prozent. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 14:12:42 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=281</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=281</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im Juni 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Auftriebskräfte der deutschen Volkswirtschaft sehen sich einem anhaltenden Gegenwind vornehmlich aus dem weltwirtschaftlichen Umfeld ausgesetzt. In der letzten Zeit waren es vor allem die starken Preissteigerungen bei Energie und Nahrungsmitteln, die der binnenwirtschaftlichen Nachfrage zusetzen. Hinzu kam die gedämpfte Nachfrage in der Industrie insbesondere aus dem Ausland und vor allem aus dem Eurowährungsgebiet. Belastend wirkt, neben der anhaltenden Eurostärke, weiterhin die Finanzkrise, die Vertrauen beschädigt hat und nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung der USA dämpft, sondern in ihren Auswirkungen weiterhin ein ernstzunehmendes Risiko für die Weltkonjunktur darstellt. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:32:41 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=273</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=273</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt! ]]></title>
<description><![CDATA[  Zu dem heute vom Kabinett beschlossenen Aktionsprogramm der Bundesregierung für Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt erklären das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium der Finanzen:  Mit dem Entwurf des Aktionsprogramms für Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt führt die Bundesregierung ihren erfolgreichen Kampf gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung mit hoher Intensität fort. Das Aktionsprogramm enthält ein Bündel an Maßnahmen, hierzu gehören beispielsweise: ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium der Finanzen]]></category>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 15:41:04 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=262</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=262</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im Mai 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Arbeitskräftenachfrage in Deutschland hat im Mai 2008 wieder leicht angezogen. Der Aufwärtstrend des Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) - einem Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland - setzte sich im Mai nochmalig fort. So erreichte der BA-X 240 Punkte und liegt nunmehr 3 Punkte über dem Vormonat (nach +/-0 im April 2008, +3 im März 2008 und +2 im Mai des Vorjahres). Damit stieg der BA-X nach einer Verschnaufpause im April erneut leicht an und signalisiert weiterhin eine hohe Einstellungsbereitschaft in der Wirtschaft. Gegenüber dem Vorjahr liegt der BA-X mit 41 Punkten im Plus (April: +40). ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 20:33:42 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=277</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=277</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Lohngefälle zwischen Frauen und Männern beseitigen ]]></title>
<description><![CDATA[  Zur Umsetzung der Forderungen des Antrags "Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt stärken" durch die Bundesregierung erklärt der familien- und frauenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer MdB, und die zuständige Berichterstatterin, Dr. Eva Möllring MdB:  Endlich werden erste Schritte erkennbar, um die gravierenden Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern zu bekämpfen! Der rechtlichen Gleichstellung von Frauen im Berufsleben muss die tatsächliche Gleichstellung bei Entgelt und Aufstiegschancen folgen. ]]></description>
<category><![CDATA[CSU - CDU www.cducsu.de]]></category>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 13:23:51 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=261</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=261</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München Mai 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Münchner Arbeitsmarkt im Mai 2008  Im Agenturbezirk München setzt sich der Rückgang der Arbeitslosigkeit auch im Monat Mai weiter fort und erreicht mit einer Quote von 4,5 Prozent einen Stand, den es zuletzt im Jahr 2001 zu verzeichnen gab. Im Mai 2008 waren im Bezirk der Agentur für Arbeit München 52.696 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet, dies sind 1.450 oder 2,7 Prozent weniger als im April und 10.049 oder 16 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote, auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen, ist von 4,6 Prozent auf 4,5 gesunken. Vor Jahresfrist lag sie noch 5,3 Prozent.Niedrigster Stand der Arbeitslosigkeit seit 2001 [*]Weiterhin hohe Fluktuation bei den Zu- und Abgängen [*]Hohe Dynamik auf dem Stellenmarkt ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 12:21:43 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=260</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=260</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Mai 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die Arbeitslosigkeit ist im Mai zurück gegangen, allerdings weniger stark als erwartet. Trotzdem hält die positive Grundtendenz am Arbeitsmarkt an. Die Beschäftigung wächst weiter und die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften bewegt sich auf hohem Niveau", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:12:45 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=259</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=259</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Einstweilige Verfügung gegen die IG Metall ]]></title>
<description><![CDATA[   Der AMP, Arbeitgeberverband Mittelständischer Personal­dienst­leister, hat beim Landgericht Frankfurt / Main gegen die IG Metall eine mit 250.000 Euro strafbewehrte einstweilige Verfügung erwirkt.   "Es erfüllt mich mit Befriedigung, dass das Frankfurter Landgericht unsere Rechts­auf­fas­sung teilt, dass die IG Metall nicht über dem Gesetz steht", sagte Peter Mumme, Präsident des AMP, am 27. Mai 2008 in Berlin.  ]]></description>
<category><![CDATA[AMP Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister e.V.]]></category>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 01:23:07 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=258</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=258</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Ausbildungsvergütungen zwischen 332 und 1.260 Euro ]]></title>
<description><![CDATA[   Die tariflich geregelten Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr sehr unterschiedlich aus. Sie variieren von 332 Euro im privaten Verkehrsgewerbe Thüringen im 1. Ausbildungsjahr bis zu 1.260 Euro im Bauhauptgewerbe West im 4. Ausbildungsjahr. Dies geht aus einer Auswertung von Tarifverträgen in ausgewählten Wirtschaftszweigen und Tarifbereichen hervor, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf vorgelegt hat. Im vergangenen Jahr stiegen die Ausbildungsvergütungen überwiegend zwischen knapp zwei und vier Prozent. In einigen Tarifbereichen wurden keine Steigerungen vereinbart. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 11:28:12 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=257</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=257</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Roaming, Mobilfunknetze und Preise ]]></title>
<description><![CDATA[  Roaming-Verordnung: Kunden sollen aktiv auf Umstellung drängen -  Glos: "Wir haben unser Ziel in Rekordzeit erreicht: Überteuerte Roamingpreise gehören der Vergangenheit an!" - Wöhrl: Multimedia-Spitzenleistungen demonstrieren Deutschlands Stärke als High-Tech-Standort - Glos eröffnet Forum Digitale Medien: Handy-TV kommt dieses Jahr - Über aktuelle Entwicklungen rund um die Mobilfunkanbieter, Roaming und unsere Netze Informiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) in den aktuellen Pressemitteilungen ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 20:42:34 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=256</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=256</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im Mai 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Aufschwung hat sich im ersten Quartal trotz gestiegener Belastungsfaktoren als bemerkenswert robust erwiesen. Vorläufigen Angaben zufolge legte die deutsche Wirtschaft preis-, kalender- und saisonbereinigt kräftig um 1,5 % zu. Nach einer etwas schwächeren Entwicklung zum Jahresende 2007 hat die Wirtschaft damit wieder Fahrt aufgenommen. Dabei kamen die Wachstumsimpulse aus dem Inland. Stark begünstigt wurde die positive Entwicklung zu Anfang dieses Jahres - wie bereits zu Anfang letzten Jahres - durch die milde Witterung.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 13:51:05 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=255</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=255</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Armutsbericht für Deutschland ]]></title>
<description><![CDATA[   Jeder achte Bundesbürger ist arm. Das sagt der Artmutsbericht, den Bundesminister Scholz in Teilen vorab in einem Interview in der BILD am Sonntag veröffentlicht hat. "Arm ist, so definiert es die EU, wer als Alleinlebender weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, also 781 Euro netto." Reich ist, wer als Alleinlebender monatlich netto mehr als 3418 Euro oder als Familie mit zwei Kindern mehr als 7178 Euro netto zur Verfügung hat.  ]]></description>
<category><![CDATA[Aktuelle Meinung aus Politik, Wirtschaft und Soziales]]></category>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 13:04:52 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=254</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=254</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Fachkräftenachwuchs sichern und Zukunftschancen nutzen! ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren dank der gemeinsamen Anstrengungen der Partner des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland und der guten Konjunktur deutlich verbessert. Auch in diesem Jahr wollen wir eine positive Bilanz ziehen. Unser Ziel bleibt es, allen ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Ausbildungs- oder Qualifizierungsangebot zu machen. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 11:42:25 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=253</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=253</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Pläne der Koalition zu Mitarbeiterbeteiligungen ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat sich in einem Brief an Bundesminister Michael Glos vom 17. April 2008 zu den Plänen der Regierungskoalition über einen Ausbau der staatlichen Förderung von Mitarbeiterbeteiligungen geäußert. Der Beirat äußert Bedenken gegen eine staatliche Förderung der Mitarbeiterbeteiligung. Die Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats stellt die Ergebnisse der Überlegungen des Beirats heute auf einer Pressekonferenz im BMWi vor. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 15:19:12 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=252</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=252</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Chancen für Vollbeschäftigung: Das Konzept Bürgerarbeit ist realisierbar ]]></title>
<description><![CDATA[   "Vollbeschäftigung in Deutschland ist nur möglich, wenn es auch gelingt, für die über 2 Millionen arbeitslosen Empfänger von Arbeitslosengeld II neue Arbeitsmarktchancen zu eröffnen", erklärte der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Walther Otremba, anlässlich der Vorstellung eines Gutachtens zum Konzept der Bürgerarbeit.  "Die aktuelle Untersuchung des Instituts zur Zukunft der Arbeit zeigt, dass das BMWi-Modell zur Bürgerarbeit dazu einen wichtigen Beitrag leisten kann und in der Praxis auch realisierbar ist", so Dr. Otremba weiter. Gemeinsam mit dem Direktor des IZA-Forschungsinstituts und Präsidenten des DIW, Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, stellte er heute die Ergebnisse des Gutachtens vor. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:20:27 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=251</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=251</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Neue Prognose des European Labour Network for Economic Policy ]]></title>
<description><![CDATA[   Die internationale Finanzkrise, die schwächere Konjunktur in den USA und der hohe Euro-Kurs bremsen die konjunkturelle Entwicklung im Euroraum 2008 und 2009 drastisch. Die Wirtschaft in der Eurozone wächst in diesem Jahr lediglich um 1,6 Prozent - 2007 war es noch ein voller Prozentpunkt mehr. Im kommenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,5 Prozent zunehmen. Der private Konsum wird in den Euroländern mit durchschnittlich 1,5 Prozent weiterhin nur moderat steigen. Dabei verhindert eine leichte Beschleunigung beim Zuwachs der Tarifverdienste auf rund drei Prozent eine noch schwächere Entwicklung. Von der Lohnstückkostenentwicklung geht weiterhin keine Gefahr für die Preisstabilität aus. Zu diesen Ergebnissen kommt das European Labour Network for Economic Policy (ELNEP) ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:18:39 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=250</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=250</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Analyse zur Altersarmut ]]></title>
<description><![CDATA[   Die rentenpolitische Debatte verlagert derzeit ihren Schwerpunkt von der unbedingten Stabilisierung der Beitragssätze hin zur Armutsfestigkeit der Alterssicherung. Aktuell werden Konzepte diskutiert, die auf eine Aufwertung der Alterseinkünfte für langjährig Versicherte abzielen. Sowohl der Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers als auch der Rentenkompromiss der CDU sehen vor, dass Beschäftigten mit niedrigen Einkommen eine Rente oberhalb des Grundsicherungsniveaus garantiert wird, wenn sie mindestens 35 Jahre in die Gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 11:35:45 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=249</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=249</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Keine Verschärfung der Antidiskriminierungsrichtlinie! ]]></title>
<description><![CDATA[  Anlässlich ihres Besuches bei EU-Kommissar Vladim&iacute;r &#352;pidla in Brüssel am 5. Mai 2008 erklären der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer MdB und der zuständige Berichterstatter, Thomas Bareiß MdB:  Wir fordern die EU-Kommission ausdrücklich auf, ihre Pläne zur Verschärfung der Antidiskriminierungsrichtlinie einzustellen. Bei dem Gespräch mit dem zuständigen EU-Kommissar gestern in Brüssel haben wir die Argumente aus deutscher Sicht nochmals klargestellt. ]]></description>
<category><![CDATA[CSU - CDU www.cducsu.de]]></category>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 16:55:03 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=248</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=248</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Trend zu Tariftreueregelungen - Wie geht es weiter? ]]></title>
<description><![CDATA[   Acht von 16 Bundesländern haben Tariftreueregelungen, zwei weitere wollten in Kürze nachziehen. Ein Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichtes hat den Trend zu Tariftreuegesetzen gestützt, der Europäische Gerichtshof (EuGH) stellt ihn in Frage. Mit womöglich gravierenden Folgen, zeigt eine aktuelle Analyse in der neuen Ausgabe der WSI Mitteilungen.* Sollte es nicht gelingen, eine europarechtskonforme Absicherung von Tariftreueregelungen zu erreichen, drohe ein "rigoroser Lohnkostenwettbewerb" um öffentliche Aufträge, der das deutsche Tarifsystem weiter schwächen würde, schreiben Dr. Thorsten Schulten, Tarifexperte im Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI)der Hans-Böckler-Stiftung, und Michael Pawicki. Um den Druck aufzufangen wäre nach Ansicht der Forscher die Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns geeignet, sowie eine Reform, die die Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen deutlich erleichtert. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 10:45:05 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=247</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=247</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[TOP TEN der Stellenangebote im April 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Expansion der Arbeitskräftenachfrage in Deutschland scheint an ihre Grenzen zu stoßen. Der zuletzt deutlich verlangsamte Aufwärtstrend des Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) scheint auszulaufen. Im April konnte der BA-X nicht mehr zulegen (nach +4 im März, aber noch +7 im Dezember). Damit verharrt der BA-X bei einem Niveau von 238 Punkten, signalisiert damit aber weiter eine hohe Einstellungsbereitschaft in der Wirtschaft. Der Vorjahresabstand geht deutlich zurück, der BAX liegt mit 41 Punkten im Plus (März: +48). ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 20:27:07 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=276</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=276</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in München April 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Münchner Arbeitsmarkt im April 2008  Mit Einsetzen des Frühlings setzte sich der positive Trend der vergangenen zwei Monate am Arbeitsmarkt weiter fort. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen lag im April bei 4,6 Prozent, während sie sich im Vorjahresmonat um die 5,5 Prozent - Marke bewegte. Aktuell sind im Agenturbezirk München 54.146 Personen arbeitslos gemeldet, im Vergleich zum April 2007 sind dies 11. 211 bzw. 17,2 Prozent weniger. ]]></description>
<category><![CDATA[Agentur für Arbeit München]]></category>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:18:49 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=245</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=245</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Bundesminister Glos: "Frühjahrsbelebung stützt den Arbeitsmarkt" ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Beschäftigung entwickelt sich weiter lebhaft, dank Konjunktur und Frühjahrsbelebung. Saisonbereinigt erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen im März weiter kräftig um 55.000 Personen (Inlandskonzept). Damit waren in diesem Monat 39,925 Mio. Personen erwerbstätig (Ursprungszahl), 683.000 mehr als vor einem Jahr. Bei der Mehrzahl hiervon handelt es sich um sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Die Arbeitslosigkeit ging im April im Zuge der Frühjahrsbelebung merklich zurück. Saisonbereinigt ergab sich angesichts des zuvor milden Winters ein leichterer Rückgang als in den Vormonaten um 7.000 Personen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen sank im April auf 3,414 Mio. (Ursprungszahl), 563.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote verringerte sich auf 8,1 %. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:18:14 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=244</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=244</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Hartz IV muss effizienter werden ]]></title>
<description><![CDATA[   Anlässlich der neuesten Arbeitsmarktzahlen erklärt der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Kampeter MdB:  Die Erfolge am Arbeitsmarkt verdanken wir zum größten Teil der Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung. Die Schere zwischen dem Versicherungsbereich und dem steuerfinanzierten Hartz IV-Bereich geht immer weiter auseinander ? und kostet den Steuerzahler Milliarden. ]]></description>
<category><![CDATA[CSU - CDU www.cducsu.de]]></category>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 11:33:03 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=243</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=243</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Erfolge auf dem Arbeitsmarkt setzen sich fort ]]></title>
<description><![CDATA[   Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat April 2008 bekannt gegebenen Arbeitsmarktdaten erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. Ralf Brauksiepe MdB:  Weiter gute Nachrichten aus Nürnberg: Der Aufschwung setzt sich fort, die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung steigt ungemindert an. Im April 2008 ist die Zahl der Arbeitslosen auf 3,414 Mio. gesunken, gegenüber dem Vorjahr ist das ein Rückgang um 563.000. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ist gegenüber dem Vorjahr um 663.000 auf 27,15 Mio. angestiegen ]]></description>
<category><![CDATA[CSU - CDU www.cducsu.de]]></category>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 11:26:16 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=242</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=242</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im April 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   "Die Arbeitsmarktentwicklung wird weiter von der guten Konjunktur getragen. Die Arbeitslosigkeit ist im April allerdings geringer als erwartet gesunken. Das liegt zum einen daran, dass wegen weniger Winterarbeitslosigkeit deren Abbau entsprechend geringer ausgefallen ist. Zum anderen hat ein Ausfall der zentralen Netzwerkkomponenten der Bundesagentur für Arbeit (BA) die Datenerfassung am statistischen Zähltag beeinflusst. Die Beschäftigung wächst weiter und die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften bleibt auf hohem Niveau", erklärte der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-J. Weise. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 11:20:32 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=241</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=241</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA["Unser Wirtschaftswachstum ist in Gefahr durch den sich mehr und mehr abzeichnenden Fachkräftemangel" ]]></title>
<description><![CDATA[   Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Walther Otremba: "Unser Wirtschaftswachstum ist in Gefahr durch den sich mehr und mehr abzeichnenden Fachkräftemangel. In bestimmten Branchen und Berufsgruppen ist er bereits vorhanden oder droht, wenn wir nicht energisch gegensteuern."  Die neuesten Zahlen nach einer Studie im Auftrag des VDI zeigen: Gegenwärtig fehlen in Deutschland 95.000 Ingenieure. Allein daraus resultiert ein Wertschöpfungsverlust von 7 Milliarden Euro p.a. Nach Berechnungen des Instituts zur Zukunft der Arbeit werden bis zum Jahr 2020 ca. 240.000 Ingenieure fehlen, sofern keine Maßnahmen ergriffen werden. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 14:58:26 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=240</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=240</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Mehr Arbeitskämpfe - Deutschland trotzdem weiter relativ streikarm ]]></title>
<description><![CDATA[   Eine Häufung spektakulärer Arbeitskämpfe hat in den letzten Jahren dem Thema Streik neue Aufmerksamkeit beschert. Die vorliegenden Daten lassen ebenfalls eine Zunahme von Auseinandersetzungen zwischen den Tarifparteien erkennen, im internationalen und im Zeitvergleich ist Deutschland aber derzeit weiter ein streikarmes Land. Das zeigt die Schwerpunktanalyse* im neuen WSI-Tarifhandbuch 2008, das am heutigen Dienstag in Berlin vorgestellt wird.  "Die Zunahme der Streiks fällt auch deshalb so stark auf, weil wir seit der zweiten Hälfte der 90er Jahre eine Phase mit außergewöhnlich wenigen Arbeitskämpfen erlebt haben. Einiges spricht dafür, dass diese Phase zu Ende geht - ohne dass Deutschland deshalb zu einer `Streikrepublik´ wird" ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:25:29 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=239</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=239</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Mindestlöhne gefährden Arbeitsplätze und Wettbewerb ]]></title>
<description><![CDATA[   Zu den Plänen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), eine Kampagne für ein Volksbegehren zur Einführung eines Mindestlohns in Bayern zu starten, erklärte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos:  "Mindestlöhne gefährden Arbeitsplätze und Wettbewerb. Sie schaden deshalb besonders den Schwächsten in unserer Gesellschaft. Wer mit solchen Aktionen den Menschen Glauben machen will, Mindestlöhne seien 'sozial', nimmt Arbeitsplatzverluste und Ausgrenzung bewusst in Kauf. Das passt nicht zur gesellschaftlichen Verantwortung, die auch die Gewerkschaften tragen. Dies gilt für Bayern wie für Deutschland. Ich verstehe auch nicht, warum die DGB-Gewerkschaften durch gesetzliche Regelungen die Tarifautonomie zerstören und sich selbst überflüssig machen wollen." ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 14:04:16 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=238</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=238</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Was verdienen Ingenieure und Ingenieurinnen? ]]></title>
<description><![CDATA[   Das Bruttomonatseinkommen von Ingenieuren und Ingenieurinnen beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 40-Stunden-Woche durchschnittlich 4.341 Euro. Je nach Fachrichtung variiert dieses Einkommen zwischen 4.478 Euro bei Maschinenbauingenieur/innen und 3.175 Euro bei Ingenieur/innen für Raumplanung (siehe Grafik). Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Internetseite www.lohnspiegel.de, die vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird und an der sich rund 7.000 Ingenieure und Ingenieurinnen beteiligt haben. Die Daten beziehen sich auf 11 verschiedene Ingenieur- und verwandte Berufe und kommen u. a. zu folgenden Ergebnissen: ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:10:30 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=237</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=237</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Zeitarbeit - Wissenschaftlicher Rechercheservice der Hans-Böckler-Stiftung ]]></title>
<description><![CDATA[   Die Forschung zur Zeit- oder Leiharbeit hat in den vergangenen Monaten Fortschritte gemacht. Die Hans-Böckler-Stiftung hat sich dem Thema wie kaum eine andere wissenschaftliche Einrichtung zugewandt und verschiedene Studien vorgelegt, die unterschiedliche Aspekte der rasanten Entwicklung in der Leiharbeit beleuchten. In letzter Zeit haben Verbandsvertreter der Verleihbranche eine wissenschaftliche Arbeit der Stiftung in unsachlicher Weise angegriffen. Die Kritik dieser Interessenvertreter lässt auf eine tiefgreifende Unkenntnis der in dieser Studie verwandten Methode und des Forschungsstandes schließen. Die Hans-Böckler-Stiftung untersucht die Entwicklung der Zeitarbeit in ihrem Forschungsinstitut WSI. Außerdem fördert die Stiftung Forschungsprojekte an anderen wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Studien verwenden einen breiten Methodenmix. Dazu zählen Befragungen von Betriebsräten und Datenanalysen auf Basis des IAB-Betriebspanels oder des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 12:53:10 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=236</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=236</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Jeder vierte Zeitarbeitnehmer wird übernommen ]]></title>
<description><![CDATA[   Empirische Lücke geschlossen: 25% Klebeeffekt und 20% Integrationseffekt in der Zeitarbeit  Jeder vierte Zeitarbeitnehmer wird, wenn er eine Weile seine Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt hat, direkt vom Kundenunternehmen übernommen (Klebeeffekt). Ein weiteres Fünftel kommt aufgrund seiner neuen Erfahrungen in einem anderen Unternehmen unter (Integrationseffekt)". Dies belegt eine heute veröffentlichte Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Bundesverbandes Zeitarbeit Personaldienstleistungen (BZA). ]]></description>
<category><![CDATA[BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V.]]></category>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 15:42:45 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=235</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=235</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Bundesminister Glos: "Es geht weiter aufwärts - trotz Gegenwind" ]]></title>
<description><![CDATA[   Für dieses Jahr erwartet die Bundesregierung in ihrer Frühjahrsprojektion ein reales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Höhe von 1,7 Prozent im Jahresdurchschnitt. Für das Jahr 2009 geht die Bundesregierung von einer Zunahme der realen Wirtschaftsleistung in Höhe von 1,2 Prozent aus. Der Aufschwung setzt sich fort, wenngleich mit vermindertem Tempo. In der mittelfristigen Projektion von 2008 bis 2012 unterstellt die Bundesregierung einen durchschnittlichen realen BIP-Zuwachs in Höhe von rund 1,5 Prozent pro Jahr. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 13:15:44 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=234</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=234</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Berufsfeld mit Perspektive: Mädchen erleben die Informationstechnik im IT-Systemhaus ]]></title>
<description><![CDATA[   Am Girls´Day blicken 60 Mädchen für einen Tag hinter die Kulissen eines der größten IT-Dienstleister Deutschlands, dem IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit (BA), um zukunftsträchtige Berufsmöglichkeiten hautnah zu erleben.  Am Girls´Day, dem Mädchen-Zukunftstag, beteiligt sich das IT-Systemhaus der BA zum siebten Mal als Gastgeber an der bundesweiten Aktion. Die Mädchen gewinnen durch das abwechslungsreiche Tagesprogramm erste Einblicke in die Arbeitswelt der Informationstechnik. Zahlreiche Stationen, wie beispielsweise die PC-Werkstatt oder Programmierstation des am Bildschirm laufenden Marienkäfers Kara, laden die Teilnehmerinnen zum Erleben und Mitmachen ein. ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesagentur ( BA )]]></category>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 12:15:54 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=233</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=233</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Girls´ Day bietet Chancen für Schülerinnen ]]></title>
<description><![CDATA[   Anlässlich der Beteiligung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag am diesjährigen "Girls´ Day" am 24. April erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach MdB:  Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen sind ein real existierendes Problem in Deutschland. Eine der vielen Ursachen für den Lohnunterschied liegt noch immer in der eingeschränkten Berufswahl von Frauen. Nach einer Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) konzentriert sich die Hälfte aller weiblichen Auszubildenden auf nur zehn Berufe wie zum Beispiel Bürokauffrau, Kauffrau im Einzelhandel und Arzthelferin. Diese bieten jedoch nur geringe Gehalts- oder Karriereperspektiven. ]]></description>
<category><![CDATA[CSU - CDU www.cducsu.de]]></category>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 12:09:48 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=232</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=232</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Deutschland braucht die Generation 60 plus ]]></title>
<description><![CDATA[   Anlässlich der Diskussion um die Rentenerhöhung erklärt der seniorenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer MdB und die zuständigen Berichterstatter Markus Grübel MdB und Antje Blumenthal MdB:  Seniorinnen und Senioren sind für unser Land eine Bereicherung. Die Diskussion um die Rentenerhöhung und den angeblichen Krieg der Generationen verengt den Blick. ]]></description>
<category><![CDATA[CSU - CDU www.cducsu.de]]></category>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 11:10:33 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=230</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=230</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Leiharbeit - In jedem vierten Entleihbetrieb werden Stammbeschäftigte ersetzt ]]></title>
<description><![CDATA[   Gut ein Drittel der mittleren und größeren Betriebe in Deutschland hat in den vergangenen beiden Jahren Leiharbeiter beschäftigt. Zahl und durchschnittliche Einsatzdauer der Zeitarbeiter sind in vielen dieser Entleihbetriebe gestiegen. In jedem vierten Entleihbetrieb haben Leiharbeiter regulär Beschäftigte ersetzt. Das ergibt sich aus der neuen Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Die Untersuchung ist repräsentativ für alle Betriebe mit mehr als 20 Mitarbeitern und Betriebsrat. Rund 12 Millionen Menschen sind in Deutschland in solchen Betrieben beschäftigt. ]]></description>
<category><![CDATA[Hans Böckler Stiftung]]></category>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 16:02:10 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=229</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=229</guid>
</item>


<item>
<title><![CDATA[Die wirtschaftliche Lage in der BRD im April 2008 ]]></title>
<description><![CDATA[   Das Wachstum hat sich aller Voraussicht nach im ersten Quartal dieses Jahres, angetrieben durch die dynamische Entwicklung in der Industrie und im Bauhauptgewerbe, beschleunigt. Hiervon gehen auch die wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute in ihrer gerade vorgelegten Frühjahrsdiagnose aus. Der Arbeitsmarkt profitiert durch eine anhaltende Expansion der Beschäftigung und eine deutlich rückläufige Arbeitslosigkeit. Für die kommenden Monate zeichnet sich gleichwohl eine moderatere Entwicklung ab. So dürften nach dem milden Winter die üblichen Wachstumsimpulse aus der Frühjahrsbelebung entsprechend schwächer ausfallen. Zudem deutet die seit einigen Monaten schwächere Bestelltätigkeit in der Industrie auf eine langsamere Gangart der Konjunktur hin. Die gesamtwirtschaftlichen Perspektiven bleiben, nach den binnenwirtschaftlichen Indikatoren zu urteilen, per saldo aber weiterhin recht positiv.  ]]></description>
<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:11:42 +0200</pubDate>
<link>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=228</link>
<guid>http://www.aequivalent-personal.net/news/index.php?id=228</guid>
</item>


</channel>
</rss>